Weihnachten in … Dänemark

26. Dezember 2008, admin

Wie in allen skandinavischen Ländern ist Weihnachten in Dänemark das wohl wichtigste Fest des Jahres. Dies liegt wohl mitunter daran, dass jedes der nordeuropäischen Staaten für sich beansprucht, Heimat des Weihnachtsmannes zu sein, wobei die Dänen diesen in ihrer ehemaligen Kolonie Grönland lokalisieren. Wie auch immer, in jedem Fall wimmelt es in unserem nördlichen Nachbarland geradezu vor Weihnachtsbräuchen.

In der Adventszeit wird in Dänemark besonders viel Glogg getrunken. Gewürzt mit Zimt, Nelken und Mandeln schmeckt er definitiv weihnachtlich, im Gegensatz zu unserem Glühwein enthält er jedoch viel mehr Alkohol, da er mit Aquavit und Portwein aufgepeppt wird. Ein weiteres Getränk, das in der dänischen Weihnacht nicht fehlen darf, ist Julebryg (Weihnachtsbier).

Zu Heiligabend gibt es meistens Geflügelbraten mit allerlei Beilagen, insbesondere Rotkohl und Bratkartoffeln. Als Nachtisch wird gern Milchreis gereicht - abergläubisch wie die Dänen sind, stellt man auch einen Teller davon auf den Dachboden, für die Kobolde.

Die Tatsache, dass Weihnachten drei ganze Tage umfasst, wird in Dänemark ernster genommen als anderswo. Schon zum Mittag gehen die Gäste ein und aus, und es wird gegessen und getrunken, was das Zeug hält. Diese als “Julefrokost” bezeichnete Tradition des “Zwischenweihnachten” beinhaltet, dass man permanent damit beschäftigt ist, das kalte Buffet wieder aufzufüllen. Gemäß der maritimen Lage des Landes gibt es besonders häufig Räucherlachs, Garnelen und Heringshäppchen.

Weihnachten wird in Dänemark übrigens auch als Fest der Herzen bezeichnet. Dem entsprechend gehört es zur Tradition, dass man ein Julehjerte bastelt. Das rot-weiß-karierte Herz wird aus Bast oder Lackpapier geflochten.

Weihnachten in … Polen

25. Dezember 2008, admin

KarpfenDie Polen sind ein besonders religiöses Volk: Die große Mehrheit in unserem östlichen Nachbarland ist nicht nur katholisch getauft, sondern hält sich auch strikt an die kirchlichen Riten und damit verbundenen Bräuche. 

Dazu gehört zum Beispiel die Tradition, den ganzen Advent über zu fasten und insbesondere, an Heiligabend kein Fleisch zu essen. Stattdessen gibt es Suppe und Karpfen. Auch in Polen geht man am 24.12. um Mitternacht in die Heilige Messe um die Kommunion zu empfangen - jetzt erst beginnt das eigentliche Weihnachtsfest. Dem entsprechend kommen am ersten und zweiten Feiertag deftige Geflügel- und Fleischgerichte auf den Tisch.

Die Geschenke gibt es allerdings - wie in Deutschland - schon an Heiligabend. Gebracht werden sie nicht vom Weihnachtsmann, sondern vom Christkind, das auf einem Esel angeritten kommt. Ein netter Weihnachtsbrauch, den die Polen pflegen, ist es, eine Münze unter einen Kerzenleuchter zu legen, um sich gegen Armut zu schützen.

Weihnachten in … Frankreich

24. Dezember 2008, admin

TruthahnbratenZu Weihnachten hat jede Region, wenn nicht sogar jede Familie, ihre ganz eigenen Traditionen. Schauen wir doch mal über den Tellerrand und gucken, wie das Fest der Liebe in unseren Nachbarländern so abläuft. Zunächst werfen wir mal einen Blick auf Frankreich …

An Heiligabend trifft sich die ganze Familie zu einem ausgedehnten Diner. Anders als in Deutschland, wo am Vorabend des Weihnachtsfests oft nur einfache Gerichte aufgetischt werden, isst man hier Gänseleber, Austern, verschiedene Pasteten und trinkt Champagner. Um Mitternacht geht man zusammen in die Christmette um danach ein großes Feuerwerk zu entzünden.

Am Morgen des ersten Weihnachtstags werden die Geschenke ausgepackt, die “Père Noel”, der Weihnachtsmann, über Nacht dagelassen hat. Die Kinder beschäftigen sich dann den Rest des Tages mit ihren Präsenten, während die Eltern nach und nach die Gäste empfangen, die zum Truthahn-Essen vorbeikommen. Der dicke Vogel wird in Frankreich traditionell mit Maronen serviert. Wer einen Kamin hat, lässt dort in der Nacht vom ersten auf den zweiten Weihnachtstag einen ganzen Holzscheit verglühen.

Seine Asche wird am zweiten Weihnachtstag auf einem Feld verstreut. Hat man keinen Kamin, bzw. kein Feld in der Nähe, dann wird die so genannte “Buche de Noel” aufgetischt, ein Kuchen, der wie eben jener Holzklotz aussieht, den man eigentlich verbrennen soll. Später am Tag gibt es meist wieder Geflügel oder - in den Küstenregionen - Fisch.

Man sieht: Weihnachten in Frankreich ist vor allem ein kulinarisches Event. Aber wer hätte etwas anderes erwartet?

Afrikanische Zauberpflanze

23. Dezember 2008, admin

Anfang des Monats habe ich ja bereits das Botanicalls Kit als Geschenkidee für Weihnachten vorgebracht. Mir liegt nunmal etwas daran, dass jedem Menschen die Freuden einer heranwachsende Grünpflanze im Wohnzimmer zuteil wird, auch wenn man keinen grünen Daumen hat. Gleichzeitig bin ich mir aber darüber bewusst, dass ein elektronisches Gieß-Warnsystem, das man auch noch selbst zusammenbauen muss, nicht jedermanns Sache ist, habe ich hier noch einen weiteren Vorschlag, der ungleich einfacher umzusetzen ist: die Zauberpflanze.

Die aus Afrika stammende Zauberpflanze wird in die botanische Kategorie der Crassulaceae (Dickblattgewächse). Diese Art ist nicht nur wegen ihres meist kuriosen Aussehens bekannt - man weiß über Pflanzen dieser Gattung, dass sie auch längere Dürreperioden unbeschadet überstehen, und genau aus diesem Grund sind sie ein tolles Geschenk für Gieß-Muffel.

Was die Zauberpflanze an sich so besonders macht, ist jedoch die Tatsache, dass sie sich ohne Bestäubung fortpflanzt, das heißt, dass sie - ähnlich wie die bekanntere Grünlilie - eigenständig Triebe “gebährt” und diese irgendwann abwirft, so dass sie in die Erde einwachsen und neue Mutterpflanzen bilden können. Der eine oder andere mag jetzt an Unkraut denken, doch wenn wir mal ehrlich sind, ist das ein relativ subjektiver Begriff. In Sachen Natur neigen neigen wir eben dazu, alles, was uns nicht nützlich erscheint, als schlecht darzustellen.

Das Schöne an der Zauberpflanze ist also, dass man sich selbst eine kauft, und dann die herangewachsenen Triebe weiterverschenken kann. Nach und nach werden auch die neuen Besitzer “Nachwuchs” bekommen und diesen weiterverschenken. Und irgendwann hat jeder im Freundeskreis sein eigenes, “gebärfreudiges” Grünzeugs daheim. Harmonie im Blumentopf, sozusagen  :-)

Die Pflanze gibt es in der Regel nicht im Garten - fachhandel oder im Blumenversand zu kaufen, dafür kann man sie im Internet bestellen, zum Beispiel unter zauberpflanze.net. Mitgeliefert wird das Granulat, in das man den Setzling einpflanzt und ein Stammbaum. Darin trägt man ein, wem man die Nachkommen der eigenen Pflanze weitergegeben hat, und wohin deren “Kinder” dann verschenkt wurden. Schließlich möchte man doch sehen, wo man überall seine Spuren hinterlassen hat … und natürlich nachkontrollieren, wer sein Zaubergewächs gar so schlecht gepflegt hat, dass es - bei aller Zähigkeit - dennoch ins Gras gebissen hat.

Klassisch: das Filofax

19. Dezember 2008, admin

Zugegeben, in Zeiten von Blackberry und Netbook mag ein klassischer Terminplaner etwas altmodisch erscheinen. Doch ganz ehrlich: Diese niedlichen kleinen Lederetuis mit echten Papier(!)seiten sind gerade heute fast schon so stilvoll wie eine antike Taschenuhr. Darüber hinaus ist ein Filofax - obwohl gänzlich undigital - einfach praktisch.

Hat man nicht gerade ein Gerät mit Touchpen und Schrifterkennung, muss man bei einem elektronischen Kalender schonmal viel mehr Zeit zum Aufrufen des entsprechenden Tages und der Uhrzeit sowie zum Eintippen per Tastatur aufwenden als beim “realen” Terminplaner. Auch das Blättern und Suchen ist in der Papierversion nicht langsamer als auf einem Mini-Rechner, es sei denn, man weiß wirklich nicht mal annähernd, in welchem Zeitraum man ein Memo hinterlegt hat.

Der wichtigste Grund, warum man jemandem, der sich viel merken muss, mit einem Filofax eine Freude machen kann, ist dabei eigentlich ein anderer. Visitenkarten und Dokumente lassen sich darin - ganz ohne Scannen - verstauen, so ist man auf jedem Business-Termin gut geordnet aufgestellt.

Faltenfrei in die Feiertage

18. Dezember 2008, admin

GiftVerurteilt mich nicht für diese Geschenkidee. Aber Weihnachten ist schließlich das Fest der Freude, und die Wünsche jedes einzelnen können manchmal grundverschieden sein. Und gerade wenn ein Jahr sich mal wieder dem Ende zuneigt, blicken viele angstvoll der Tatsache entgegen, dass auch sie selbst mal wieder 12 Monate älter geworden sind.

Die Zeit hinterlässt ihre Spuren an uns - bei manchen mehr, bei anderen weniger - und wenn sich einer nichts sehnlicher wünscht, als diesen Prozess ein wenig zu verzögern, warum soll man ihm, bzw ihr dann nicht die Freude einer kleinen Nervengift-Injektion machen?! Haltet mich ruhig für abgedreht, aber so ist das eben in der Welt eines Urban Freaks: Was gefällt, ist erlaubt.

Da Botox-Parties heutzutage doch eh schon zum guten Ton gehören, kann man das Schönheits-Spritzchen doch auch mal unter den Baum legen. Und wieder haben wir die Welt ein bisschen schöner gemacht …

Kuriose Schokolade

15. Dezember 2008, admin

Süße Leckereien zu verschenken, hat an Weihnachten Tradition. Wer anstatt Plätzchen und Lebkuchen etwas ganz Besonderes an seine Liebsten weitergeben möchte, sollte sich über die kuriosen Schokoladenkreationen des österreichischen Confiserie Herstellers Zotter informieren.

Als so genannter “Bean to bar”-Produzent hat sich Zotter als vertrauenserweckender Schokoladenmacher einen Namen gemacht. Alle im hauseigenen Werk in der Steiermark produzierten Sorten entsprechen dem Bio-Standard und sind besonders aufwändig hergestellt. Die Liebe zum Kakao geht bei Zotter sogar so weit, dass man mit allerlei ungewöhnlichen Mischungen experimentiert, um zu beweisen, was Schokolade alles kann.

Deshalb an dieser Stelle einige Kakaoprodukte, die es nur bei Zotter gibt:

- Soja-Grüntee-Schokolade

- Stuten- und-Ziegenmilch-Schokolade

- Sesam-Sauerkirsch-Schokolade

- Hanf- und Mocca-Schokolade

Bei dieser Schoki darf man sich sicher sein, dass man dem Empfänger eine echte Überraschung bereitet. Produkte aus dem Hause Zotter gibt es in Süßigkeiten-Fachgeschäften und in den Feinkost-Abteilungen aller großen Kaufhäuser.

Ein Buch voller Ideen

14. Dezember 2008, admin

GemueseschaleSeitdem Kochen wieder zur salonfähigen Freizeitbeschäftigung aufgestiegen ist, darf man auch anderen Frauen als der eigenen Mutter ein Kochbuch zu Weihnachten schenken. Die Bandbreite dabei ist riesig - insbesondere deshalb, weil eine Reihe von Köchen durch ihre tagtägliche TV-Präsenz den Markt mit ihren Publikationen derart überschwemmt, dass es schwierig ist zwischen “gut aufgemacht” und “tatsächlich gut” zu unterscheiden.

Grundsätzlich ist an den Kochbüchern von Mälzer, Lafer, Wiener und Co. nichts auszusetzen. Sie alle sind echte Profis, einige tragen sogar den einen oder anderen Stern, und dennoch heißt ein großer Name nicht, dass er den Besitzter des Kochbuchs zwingend glücklich macht. Deshalb sollte man zuerst überlegen, WEM man das Geschenk machen möchte und WIE FIT derjenige bereits am Kochtopf ist. Folgende Fallbeispiele sollten Euch dabei behilflich sein …

Die/der passionierte Hausfrau/-mann …

… hat in der Regel schon zig Exemplare zu Hause. Sie/Er benötigt kein Kochbuch, in dem ihr/ihm erklärt wird, was Blanchieren heißt, und blättert auch nicht gleich um, wenn sie/er liest, dass etwas über Wasserdampf aufgeschlagen werden muss. Ihr/Ihm kann man durchaus eine reine Rezeptsammlung schenken, die Gerichte mit einer Zubereitungsdauer von 90 Minuten + enthält.

Die/der Hausfrau/-mann, die/die nie eine(r) werden wollte …

… ist da irgendwie so reingerutscht und empfindet Kochen als puren Stress. Für diesen Fall gibt es mittlerweile eine Reihe von witzig aufgemachten Kochbüchern, die auch Fertigprodukte in ihre Rezeptideen mit einbeziehen. Solche Werke ermöglichen es ihr/ihm, jeden Tag etwas Neues aufzutischen, bei möglichst einfacher, zeitsparender Zubereitung.

Die/Der passionierte Hobbyköchin/-koch …

… ist Single und geht normalerweise ins Restaurant. Er/sie kocht nur für Gäste, dann muss es aber durchaus auf Sterneniveau sein. Auch hier ist oft noch einige Aufklärung bei den Zubereitungsarten nötig, dennoch darf man in diesem Fall ruhig zu solchen Kochbüchern greifen, die exotische Rezepte enthalten, für deren Zutaten man in verschiedenen Spezialgeschäften einkaufen muss.

Die/Der rustikale Esser(in) …

… geht ebenfalls oft ins Lokal oder schiebt aber sich eine Fertigpizza in den Ofen, wenn sie/er hungrig ist. Am liebsten aber isst dieser Typ Mensch bei der eigenen Mutter - rustikale Hausmannstkost liegt ihr/ihm einfach. Das Problem ist, dass die Familienrezepte bei diesem Beispiel meist so gut gehütet werden, dass man die Eltern schon um die Ecke bringen müsste, um herauszufinden, wie man “diese herrlich sämige Bratensauce” ohne Maggi Fix zustande bekommt. Hier hilft ein traditionelles Kochbuch mit klassischen deutschen Rezepten.

Edle Rauchwaren

13. Dezember 2008, admin

Zigarre von vornAls Fest des Schenkens ist Weihnachten ja auch immer eine Zeit des Luxus - man schaut eben nicht so aufs Geld. So kurz vorm Jahreswechsel gönnt man sich (und den anderen) nun auch mal das eine oder andere Schmankerl, sei es kulinarisch oder in Sachen Lifestyle. Ja, Weihnachten und Silvester sind die Feste (in Bayern kommt noch das Oktoberfest hinzu), an dem auch Nichtraucher zur Pfeife oder zur Zigarre greifen … und schon wieder haben wir eine Geschenkidee.

Wer eine Zigarre verschenkt, verschenkt eben nicht nur eine Stange gerollten Tabak. Es handelt sich um ein handgefertigtes Produkt, das aus den feinsten Sorten hergestellt wird und geschmacklich besonders vielseitig ist. Eine Zigarre ist - anders als der industriell in Massen hergestellte kleine Bruder in Schachteln - kein Suchtprodukt, sondern in der Tat ein Genussmittel. Zugegeben: Sie ist nicht jedermanns Sache, dennoch würde kaum einer ihren materiellen Wert in Frage stellen. Schließlich wissen auch Leute, die keinen Wein trinken, dass es den tatsächlich Tropfen gibt, die so edel sind, dass andere dafür tief in die Tasche zu greifen bereit sind.

Und wie beim Wein ist es auch bei der Zigarre so, dass man sich an einen Fachhändler wenden sollte, wenn man sich selbst nicht so gut auskennt, der Beschenkte dafür umso mehr. Doch woran erkenne ich einen guten Zigarrenladen?

Man muss in der Tat nicht immer zum urigsten Tabakshop mit den höchsten Preisen gehen, wenn man eine hochwertige Zigarre kaufen möchte - auch einige “normale” Rauchwarenhändler haben gute Zigarren und Pfeifentabak im Angebot. Man sollte aber darauf achten, dass die wertvollen Rauchwaren in einem abgeschlossenen Klimaschrank aufbewahrt werden, damit sie ihr Aroma behalten. Wenn es so etwas in einem Geschäft nicht gibt, dann muss man leider davon ausgehen, dass der Verkäufer wohl keine Ahnung vom Produkt hat.

Wichtig ist auch, dass man die Zigarre vorher reservieren lässt, sie aber erst kurz vor der Bescherung abholt. Denn jede Minute außerhalb des optimalen Humidor-Klimas nimmt ihr ein Stück ihres Geschmacks und damit auch ihres Werts. Angemessen verpackt, z.B. in einer speziellen Holzbox, übersteht sie ein paar Stunden ganz gut, dann sollte sie entweder beim Beschenkten im Klimaschrank landen oder geraucht werden.

Wenn man mit einer Zigarre auftrumpfen mag, darf das Design Feuerzeug nicht fehlen! Im Magazin Luxury-First.de werden zahlreiche weitere luxuriöse und außergewöhnliche Artikel vorgestellt.

Klassisch: Weihnachtskonzerte

12. Dezember 2008, admin

Geigenkopf und NotenblattZugegeben: Ein Besuch bei den Philharmonikern ist nichts zwinged urbanes und nicht mal annähernd freaky. Aber es ist Weihnachten und da schalten sogar die wildesten Stadtmenschen einen Gang runter und stimmen sich auf besinnliche Tage ein. Deshalb darf man - auch wenn man sonst zu dröhnenden Electro-Beats im Club abtanzt - während der Feiertage ruhig auch mal so etwas Außergewöhnliches wie einen Konzertbesuch wagen. Und wenn man sich eh schon dazu durchgerungen hat, diesen bewegenden Schritt in Richtung Spießer-Dasein zu tun, dann kann man auch gleich seine Freunde und Familie mit ins Verderben reißen. Karten für ein Weihnachtskonzert sind tatsächlich keine schlechte Idee, wenn man sich noch nicht für ein Präsent entschieden hat.

Deshalb an dieser Stelle einige Konzert-Events zu Weihnachten in den wichtigsten deutschen Städten …

Berlin

25.12.-28.12. “Weihnachtskonzert in Charlottenburg” - Schloss Charlottenburg,  20:30, Karten: 43-82 EUR

Dresden

25.12. “Historia von der Geburt Jesu Christi” - Residenzkapelle, 17:00, Karten: 12 - 16 EUR

Hamburg

25.12. “Weihnachtskonzert” mit den Hamburger Symphonikern - Laeiszhalle, 19:30, Karten: 9 - 44 EUR

Hannover

26.12. “Hänsel & Gretel” nach Humperdinck - Staatsoper, 16:00, Karten: 20 - 62 EUR

Köln

25.12. “Gabor Boldoczki / Kammerakademie Potsdam” - Philharmonie, 20:00, Karten: 10 - 21 EUR

Leipzig

25.-26.12. “Weihnachtskonzert”, Mendelssohn-Saal (Gewandhaus), 20:00, Karten: 15 - 35 EUR

München

26.12. “Der Messias” nach Händel - Allerheiligen-Hofkirche (Residenz), 17:00, Karten: 33 - 53 EUR

Stuttgart

26.12. “Weihnachtskonzert” - Mozartsaal (Liederhalle), 18:00, Karten: 23 - 40 EUR

[Süßer die Glocken nie klingen.]

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