Die coolsten Fischrezepte für heiße Partys

30. Januar 2010, admin

Fisch ist nicht nur eines der gesündesten Nahrungsmittel, er ist leicht und bekömmlich und ebenso
lässt sich Fisch auf die vielfältigste Art zubereiten und genießen. Er liegt nicht schwer im Magen und ist der topp Renner für Partys aller Art.

Fisch eignet sich eigentlich für alle Gänge eines Menüs. Ob als Vor- oder Hauptspeise, für eine kalte Platte oder ein zauberhaftes Büffet: Fisch kommt immer gut an, gerade dann, wenn dieser einmal ganz anders zubereitet ist, als herkömmlich bekannt. Wie vielseitig man Fisch zubereiten kann, zeigen Köche
aus aller Welt. Manch einen von ihnen könnte man als wahrhaftigen Urban bezeichnen. Ihre
ausgefallensten Fisch Rezepte bieten hervorragende Ideen, die tollsten Menüs einfach und unkompliziert auf den Tisch zubringen. Darüber hinaus verraten die Freaks, welcher Fisch zu welchem Menü am Besten passt. Sie geben Tipps, wie man außergewöhnliche Cocktails zaubern kann, oder wie man Fisch für ein Barbecue vorbereitet. Des weiteren gibt es tolle Fisch Rezepte für Gratins, Salate oder wie Fisch als Füllung für eine Blätterteigpastete verwendet werden kann. Richtig schmackhaft wird das Menü erst mit der richtigen Soße. Ebenso lässt sich Fisch ganz hervorragend mit den verschiedensten Gemüsesorten kombinieren. Wer seinen Gästen Sushi anbieten will, findet hier kostenlose Sushi Rezepte.

Online gibt es die fantastischsten Fisch Rezepte, auch als genussvolle Partyknüller.

Ein Buch voller Ideen

14. Dezember 2008, admin

GemueseschaleSeitdem Kochen wieder zur salonfähigen Freizeitbeschäftigung aufgestiegen ist, darf man auch anderen Frauen als der eigenen Mutter ein Kochbuch zu Weihnachten schenken. Die Bandbreite dabei ist riesig - insbesondere deshalb, weil eine Reihe von Köchen durch ihre tagtägliche TV-Präsenz den Markt mit ihren Publikationen derart überschwemmt, dass es schwierig ist zwischen “gut aufgemacht” und “tatsächlich gut” zu unterscheiden.

Grundsätzlich ist an den Kochbüchern von Mälzer, Lafer, Wiener und Co. nichts auszusetzen. Sie alle sind echte Profis, einige tragen sogar den einen oder anderen Stern, und dennoch heißt ein großer Name nicht, dass er den Besitzter des Kochbuchs zwingend glücklich macht. Deshalb sollte man zuerst überlegen, WEM man das Geschenk machen möchte und WIE FIT derjenige bereits am Kochtopf ist. Folgende Fallbeispiele sollten Euch dabei behilflich sein …

Die/der passionierte Hausfrau/-mann …

… hat in der Regel schon zig Exemplare zu Hause. Sie/Er benötigt kein Kochbuch, in dem ihr/ihm erklärt wird, was Blanchieren heißt, und blättert auch nicht gleich um, wenn sie/er liest, dass etwas über Wasserdampf aufgeschlagen werden muss. Ihr/Ihm kann man durchaus eine reine Rezeptsammlung schenken, die Gerichte mit einer Zubereitungsdauer von 90 Minuten + enthält.

Die/der Hausfrau/-mann, die/die nie eine(r) werden wollte …

… ist da irgendwie so reingerutscht und empfindet Kochen als puren Stress. Für diesen Fall gibt es mittlerweile eine Reihe von witzig aufgemachten Kochbüchern, die auch Fertigprodukte in ihre Rezeptideen mit einbeziehen. Solche Werke ermöglichen es ihr/ihm, jeden Tag etwas Neues aufzutischen, bei möglichst einfacher, zeitsparender Zubereitung.

Die/Der passionierte Hobbyköchin/-koch …

… ist Single und geht normalerweise ins Restaurant. Er/sie kocht nur für Gäste, dann muss es aber durchaus auf Sterneniveau sein. Auch hier ist oft noch einige Aufklärung bei den Zubereitungsarten nötig, dennoch darf man in diesem Fall ruhig zu solchen Kochbüchern greifen, die exotische Rezepte enthalten, für deren Zutaten man in verschiedenen Spezialgeschäften einkaufen muss.

Die/Der rustikale Esser(in) …

… geht ebenfalls oft ins Lokal oder schiebt aber sich eine Fertigpizza in den Ofen, wenn sie/er hungrig ist. Am liebsten aber isst dieser Typ Mensch bei der eigenen Mutter - rustikale Hausmannstkost liegt ihr/ihm einfach. Das Problem ist, dass die Familienrezepte bei diesem Beispiel meist so gut gehütet werden, dass man die Eltern schon um die Ecke bringen müsste, um herauszufinden, wie man “diese herrlich sämige Bratensauce” ohne Maggi Fix zustande bekommt. Hier hilft ein traditionelles Kochbuch mit klassischen deutschen Rezepten.

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