Erlebnisse verschenken

10. Dezember 2008, admin

Gerade zu Weihnachten möchte man etwas ganz Besonderes verschenken. Etwas, das der Beschenkte sich schon immer gewünscht hat, und an das er oder sie sich noch lange erinnern wird. Wer kein 08/15 Geschenk unter den Baum legen möchte, sollte mal über einen Erlebnis-Gutschein nachdenken. Dabei sind grundsätzlich zwei Arten von Gutschein zu unterscheiden …

Bei der einen Variante verschenkt man ein komplett vorbereitetes Erlebnis, zum Beispiel einen Bungee-Sprung, eine Floßfahrt oder ein professionelles Foto-Shooting inklusive Abzüge der schönsten Schnappschüsse. Weniger ausgefallen, aber genauso beliebt, wäre zum Beispiel ein fertig organisierter Kurztrip in eine andere Stadt. Natürlich muss man nicht so tief in die Tasche greifen, will man seinen Liebsten eine Freude machen: Auch kleine Erlebnisse wie ein Besuch im 3D-Kino oder ein Gourmet-Abend in einem schicken Restaurant kommen fast immer gut an.

Wer sich gar nicht entscheiden kann, welches Special Event das richtige Weihnachtsgeschenk sein könnte, der sollte auf die zweite Gutschein-Variante ausweichen: den Wert-Coupon.  Mit so einem Voucher, zum Beispiel von mydays, darf der glückliche Empfänger sich selbst aussuchen, was genau er erleben möchte. Denn die Kataloge von Event-Vermittlern (werden in der Regel mit dem Gutschein mitgeliefert) strotzen geradezu vor spannenden Erlebnisideen, von der relativ erschwinglichen Übernachtung im Iglu bis zum Parabelflug für 6400 Euro. Das Gute an diesem Präsent ist, dass man einfach das bezahlt, was man sich leisten kann, bzw. möchte, so dass der Beschenkte - falls er einen teureren Wunsch hat - nur noch die Differenz drauflegen muss, um sich seinen ultimativen Weihnachtstraum auf www.gutscheine-von-a-z.de zu erfüllen.

Die Zeiten der selbstgebastelten Ein-Mal-Autowaschen-Gutscheine sind also endgültig vorbei!

Freaky Fisch

26. Oktober 2008, admin

verschiedene Sushi-SortenSushi ist doch wirklich etwas feines. Nach einigen Jahren der Gewöhnung kann mittlerweile sogar der größte Fischhasser mit den kleinen leckeren Reisrollen etwas anfangen, auch wenn sie dann vielleicht nicht mit Meeresgetier sondern vegetarisch gefüllt sein sollten.

Das Schöne an Sushi ist nicht nur seine inhaltliche Vielfalt (Thunfisch, Lachs, Fliegenfisch, Surimi, Krabben, etc.), sondern auch - und vor allem - die vielen Gestaltungsvarianten: Als Maki bezeichnet man die typischen Seetangrollen (Nori), die mit Klebreis, Fisch und oft auch noch mit einer Gemüseart gefüllt sind. Das Maki gibt es auch “inside out”, heißt: Der Fisch wird ins Noriblatt gewickelt und der Reis außen dran geklebt, dann noch kurz in knallorange-farbenem Rogen gewälzt, und fertig ist das Gaumen- und Augenspektakel. Die abgespeckte Version von Sushi heißt übrigens Sashimi, wobei man hier gänzlich auf den Reis verzichtet, was die ganze Angelegenheit in eine kohlenhydratfreie Diätmahlzeit verwandelt … und leider besonders teuer ist.

A propos teuer: Sushi ist - sofern es frisch und gut zubereitet wird - immer ein kostspieliges Vergnügen. Wer sich den Genuss dennoch regelmäßig gönnen möchte, sollte sich deshalb überlegen, die Fisch-Reis-Kombo zu Hause zuzubereiten. Keine Angst, so schwer ist das nicht. Im Gegenteil: Es macht sogar richtig Spaß.

Rezepte für Sushi findet man im Internet zuhauf. Mein Tipp für den Zutaten-Einkauf: Nur im Asialaden einkaufen, denn die Supermarkt-Produkte sind meist wenig authentisch. Den Fisch sollte man gefroren kaufen, kurz antauen lassen und gut gekühlt verarbeiten, dann kann man die fertig zubereiteten Häppchen ruhig ein paar Stunden stehen lassen, ohne Angst vor einer Vergiftung haben zu müssen.

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