Tolles Andenken: digitale Bilderrahmen
6. Dezember 2008, admin
Ich persönlich habe ein Faible für interaktive Weihnachtsgeschenke. Damit meine ich ein etwas, bei dem die Aufgabe des Empfängers nicht einfach nur darin besteht, es anzunehmen, sondern bei dem er auf irgendeine Art und Weise tätig werden muss, damit das Präsent seine Bestimmung erfüllt.
Eines dieser Geschenke sind digitale Bilderrahmen. Gut ist zum einen, dass sie zu jenen Dingen gehören, die fast jeder gerne hätte, aber sich meistens zu geizig ist, sie sich selbst zu kaufen. Zum anderen vereinen sie die persönliche Note und den Souvenir-Charakter, den ein gutes Geschenk haben sollte. Und das gleich doppelt: Ein digitaler Bilderrahmen ist nämlich ein Deko-Gegenstand und ein Abspielgerät für visuelle Medien zugleich. So darf der Beschenkte sich nicht nur über ein neues Wohn-Accessoire freuen, sondern hat gleichzeitig auch immer alle seine Liebsten um sich. Wenn auch nur auf dem Screen.
Weil digitale Bilderrahmen immer günstiger werden, dürften sie dieses Jahr zu den neuen Geschenke-Trends zählen. Zig Ausführungen machen die Wahl im Elektromarkt schwer - wenn man sparen möchte, sollte man sich im Internet umsehen. Dort gibt es oft japanische Billigmodelle, die dennoch qualitativ hochwertig sind und designmäßig absolut mit den Top-Modellen von Polaroid, Kodak und Co. mithalten können.
Beim Kauf ist es wichtig darauf zu achten, dass dem Bilderrahmen eine SD-Card beiliegt, ansonsten muss man separat eine besorgen. Perfekt wird das Geschenk, wenn man bereits vor der Bescherung ein paar Schnappschüsse auf der Karte speichert - wäre doch doof, wenn man es nicht sofort testen könnte, oder?
Das besondere am digitalen Bilderrahmen ist das Persönliche. Einen Schritt weiter geht der personalisierte Kalender. Dort wird jedes Kalenderblatt oder -motiv mit dem Namen des Beschenkten versehen. Dieses Produkt wird wegen seiner sehr persönlich ansprechenden Art gerne im Direktmarketing genutzt.