Bademode 2012

23. Februar 2012, admin

Langsam wird es Zeit, sich in puncto Kleidung auf den Sommer vorzubereiten und damit auch auf die neue Bademode 2012. Hier mag für so manche Frau etwas Gewöhnungsbedürftiges dabei sein, doch machen die Trends für dieses Jahr ein weites Feld auf, auf dem jede Frau ihre Wunschverpackung für den sexy Körper erhalten dürfte. Lies den Rest »

Trend oder nicht Trend- das ist nicht die Frage!

8. Juni 2011, admin

Kaum ein Wort wird so leicht benutzt, wie das Wort „Trend“! Besonders in der Welt der Mode spricht man immer von Trends und Styles, die momentan angesagt und beliebt sind. Aber was macht einen Trend aus? Lies den Rest »

Gürtelschnallen können für den eigenen Look entscheidend sein

14. Juni 2010, admin

Wer sich sehr für sein Äußeres interessiert, achtet im Normalfall auch darauf, dass sein Kleidungsstil stets einen gepflegten Eindruck macht und bestimmten modischen Anforderungen entspricht. Dazu gehört natürlich auch der Gürtel und die Gürtelschnallen, die mitunter für den Look entscheidend sein können, denn wenn zu einem sehr dezenten Outfit eine sehr auffällige Gürtelschnalle gewählt wird, ist das oftmals genauso ungünstig, als eine total unauffällige Gürtelschnalle bei wirklich ausgeflippter Kleidung. Gerade deshalb sollte man auch mehrere Gürtelschnallen besitzen, um sie dem jeweiligen Outfit anpassen zu können.

Schöne Gürtelschnallen günstig im Internet kaufen.

Auf der Suche nach wirklich stilvollen Gürtelschnallen sollte man auf jeden Fall auch einen Blick ins Internet werfen, denn hier werden auch hochwertige Gürtel mit einem entsprechenden Buckle zu recht günstigen Preisen zur Verfügung gestellt. Dies liegt vor allem an der großen Angebotsfülle, die Vergleiche möglich macht und den Interessenten somit nicht zwingt, erst kilometerweit mit dem Auto zum nächsten Geschäft zu fahren, sondern den Vergleich sofort online durchzuführen. Nutzen auch Sie diese Vorteile und kaufen Sie sich günstige aber trotzdem hochwertige Gürtelschnallen, die Ihrem eigenen Look genau das geben, was er braucht und somit auch bei Ihnen für ein gutes Gefühl sorgen.

Eco Fashion – ökologische Mode im Trend der Zeit

25. Mai 2010, admin

Eco Fashion, also umweltfreundliche Ökomode, gewinnt immer mehr „Boden unter den Füßen“, zumindest bei der jungen Fashion-Generation. Dynamische junge Modedesigner, die auch auf dem internationalen Parkett zu Hause sind, engagieren sich immer mehr für diesen Modetrend und kreieren eigene, extravagante Stilrichtungen.

Natürliche und ökologisch angebaute Naturfasern oder zertifizierte Materialien gehören ebenso zur Grundvoraussetzung der „Grünen Öko-Mode“ wie die dazu nötigen umweltfreundlichen Produktionstechniken. Hoch im Kurs der sogenannten „Fair Trade Mode“ stehen zum Beispiel Materialien wie Baumwolle aus ökologischem Anbau, Maisfasern, Hanf, Soja oder Bambus ohne Verwendung von Pestiziden, recyceltem Kunststoff oder gar chemischen Bleichmitteln. Damit verbessern sich natürlich gleichzeitig auch die „fairen“ Arbeits- und Produktionsbedingungen für die Arbeiter und Angestellten in den jeweiligen Herstellerfirmen und Erzeugerländern auch wenn selten eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird. Die grundsätzliche Frage im „Fair Play“ um moderne Eco Mode ist doch: Muss es anderen Menschen in den Herstellerländern schlecht gehen damit wir billig einkaufen können? – Und - ist Chemiekaliengeruch bei neuer Kleidung eigentlich Standard? „Fair Trade“ heißt hier nicht nur biologischer Anbau und Umwelt schonende Verarbeitung – „Fair Trade“ heißt auch keine Kinderarbeit in Ländern der Dritten Welt und vorgeschriebene Mindestlöhne für die Arbeiter und Näherinnen.

Glücklicherweise hat diese zukunftsorientierte Branche seit geraumer Zeit ein rasantes Wachstum zu verzeichnen – „Öko Klamotten“ sind tatsächlich „IN“.
Dabei stellt Eco Fashion durchaus keine Marktnische dar, wie manche einer denken mag. Auch was Optik und Farbe angeht, so steht Eco- oder modische Öko-Kleidung konventioneller Kleidung in nichts nach, denn die Stoffinnovationen sind sehr kreativ und gehören damit garantiert nicht zur Marke „Kartoffelsack“. Hier geht die zunehmende Naturverbundenheit nämlich keineswegs zu lasten eines dynamischen, jungen und spritzigen Designs.

Nichts in deiner Größe dabei? Kein Thema, zum Glück gibt es auch einige Shops für Mode in XXL, wo auch schön kurvige Körper berücksichtigt werden, zum Beispiel Outdoor Mode in XXL für jede Jahreszeit.

Stylight.de - Eine Seite. Alle Styles

7. Mai 2010, admin

Vieles, was wir auf den Laufstegen in Mailand, London oder Paris sehen, ist absolut umwerfend. Doch die Must-Haves übersteigen das eigene Budget? Es geht zum Glück auch anders: Das Modeportal Stylight verfolgt alle Trends und stellt laufend preiswerte Marken und die besten Designer vor. In diesem direkten Vergleich ist für jeden Geldbeutel das passende Accessoire dabei! Ihr wollt ein ähnliches Modell finden? Mit nur einem Klick listet euch Stylight alle vergleichbaren Produkte aus über 70 Online-Shops auf. So macht Schnäppchenjagd Spaß!

American Apparel vs. H&M

6. November 2008, admin

In den letzten beiden Jahrzehnten gab es zwei Modeketten, die den Markt für jugendliche Fashion revolutioniert haben: Beide sind bekannt dafür, aktuelle Trends aufzugreifen und neue zu setzen, ohne den Kunden dabei tief in die Tasche zu greifen - und dennoch liegen Welten zwischen H&M und American Apparel. Was unterscheidet die beiden Textilgiganten und was haben sie gemeinsam? Kann man sagen, einer von beiden ist der Bessere?

Rein zahlenmäßig stellt H&M seinen amerikanischen Wettbewerber komplett in den Schatten, doch uns als Kunden hat das zunächst nicht zu interessieren. Trotzdem ist der schwedische Konzern mittlerweile in so gut wie jeder mittelgroßen Stadt vertreten und erreicht so einfach eine viel breitere Masse. Was nicht heißt, dass der Konkurrent aus L.A. nicht ebenfalls auf einen möglichst weiten Kundekreis setzt und dies in den USA auch durchaus mit Erfolg.

Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Philosophie hinter den Unternehmen. Während H&M die Produktionskosten seiner Kollektionen durch Niedriglohnproduktion halten muss, um die Top-Models zu bezahlen, die von seinen überlebensgroßen Werbeplakate prangen, kommuniziert American Apparel lediglich die eigene Firmenstruktur um seine Produkte zu preisen. Integrierte Produktion mit Tarifgarantie lautet die Devise bei AA - eine Strategie mit der sich auch die so genannten “Conscious Consumers” für die Klamotten aus Kalifornien begeistern lassen.

Für viele ist dies bereits das schlagende Argument. Doch auch, wenn man die Sache etwas simpler sieht, hat American Apparel vielleicht tatsächlich den richtigen Weg eingeschlagen. Denn die amerikanische Low-Cost-Fashion-Kette stellt Kleidung her, die durch ihre simplen Schnitte und einfarbigen, unbedruckten Stoffe zwar irgendwie unscheinbar wirkt. Der bewusste Verzicht auf ein sichtbares Branding zeigt aber, dass man genau jenen Aha-Effekt vermeiden möchte, den H&M-Ware auslöst: “Schau mal, das T-Shirt hab’ ich bei Hennes gesehen, das kostet 14,90.”

Ob der American Style gegenüber dem Swedish Chic bestehen kann, muss am Ende natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Je nachdem, ob ein Trend gerade über den großen Teich zu uns schwappt, oder eben aus Europa in die USA, wird mal der eine, mal der andere vorne liegen.

Shopping Guide New York

21. September 2008, admin

Wer zum Einkaufen nach New York kommt, und im Ernst gedacht hat, ein Wochenende sei hierfür genug, wird entweder mit leeren Taschen zurück nach Hause kommen oder vor lauter Shopping-Stress erst mal eine zusätzliche Woche Urlaub in Wellness- oder Designhotels benötigen, sonst droht ein echter Nervenzusammenbruch. Denn: New York ist - anders als die Fernsehberichte der letzten Monate es einem weiszumachen versuchen - KEIN Billig-Paradies, Dollarkurs hin oder her.

Will man wirklich ein paar Teile erstehen, die so günstig sind, dass man hinterher auch noch weiß, wieso man eigentlich um die halbe Welt geflogen ist, muss man eigentlich ins ländliche New Jersey rübermachen, wo sich die Outlet Center mit Dumping-Preisen gegenseitig unterbieten. Vom hochgelobten New Yorker Shopping-Flair ist dort jedoch nicht mehr viel zu spüren.

Gesegnet ist deshalb, wer den Urban Freak Blog gelesen hat, denn ich habe für Euch die günstigsten Adressen für Hipster und Label-Lovers ausgegraben.

1. Century 21: Im Herzen von Downtown, direkt am Ground Zero gelegen, bietet das Kaufhaus Designermode zu günstigsten Konditionen. Klassische Herrenmode, Damenschuhe und Handtaschen sind die favorisierten Objekte von Einheimischen wie Touristen, die hier über die Wühltische herfallen - wer die nötige Geduld mitbringt (das Angebot ist wirklich riesig), wird bestimmt fündig.

2. Filene’s Basement: Am Union Square finden geizgeile Modefreaks alles, was das Herz begehrt. Eine Alexander-McQueen-Lederjacke für unter 500 Dollar? Kein Problem! Eine Calvin-Klein-Robe für schlappe 150 Mäuse? Greif zu! Klar, die Preise bewegen sich größtenteils noch immer im dreistelligen Bereich - dennoch zahlt man in diesem dreistöckigen Einkaufsparadies meist nur einen Bruchteil dessen, was die Teile ursprünglich gekostet haben. Wird eine Klamotte nicht binnen einer Woche verkauft, reduziert man es alle paar Tage weiter. So lange, bis es weg ist.

3. DSW: Der Schuhmarkt befindet sich im selben Gebäude wie Filene’s Basement und führt ausschließlich Fußbekleidung. Vom Sneaker für den Herren bis zum High-Heel fürs weibliche Geschlecht wird ein recht ausgewogener Querschnitt durch die Linien der verschiedenen Designer geboten.

4. Loehman’s: Die Adresse 101 7th Avenue sollten sich vor allem die jüngeren Shopping-Jünger merken. Das Geschäft ist geradezu vollgestopft mit Guess, DKNY und anderen In-Labels. Allein, um all die T-Shirts durchzugehen, benötigt man mindestens zwei Stunden.

Natürlich wird ein Einkaufstrip nach NYC nur dann zum perfekten Erlebnis, wenn man mindestens auch ein exklusives Teil mit nach Hause nimmt. Hier sind die Boutiquen in SoHo die richtige Adresse, auch wenn man für das selbe Geld meist mehrere Teile aus einem der oben genannten Läden bekommen hätte.

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