Klassisch: das Filofax
19. Dezember 2008, admin
Zugegeben, in Zeiten von Blackberry und Netbook mag ein klassischer Terminplaner etwas altmodisch erscheinen. Doch ganz ehrlich: Diese niedlichen kleinen Lederetuis mit echten Papier(!)seiten sind gerade heute fast schon so stilvoll wie eine antike Taschenuhr. Darüber hinaus ist ein Filofax - obwohl gänzlich undigital - einfach praktisch.
Hat man nicht gerade ein Gerät mit Touchpen und Schrifterkennung, muss man bei einem elektronischen Kalender schonmal viel mehr Zeit zum Aufrufen des entsprechenden Tages und der Uhrzeit sowie zum Eintippen per Tastatur aufwenden als beim “realen” Terminplaner. Auch das Blättern und Suchen ist in der Papierversion nicht langsamer als auf einem Mini-Rechner, es sei denn, man weiß wirklich nicht mal annähernd, in welchem Zeitraum man ein Memo hinterlegt hat.
Der wichtigste Grund, warum man jemandem, der sich viel merken muss, mit einem Filofax eine Freude machen kann, ist dabei eigentlich ein anderer. Visitenkarten und Dokumente lassen sich darin - ganz ohne Scannen - verstauen, so ist man auf jedem Business-Termin gut geordnet aufgestellt.