Liebt er mich?

3. April 2010, admin

Haben sie auch manch einmal das Problem, dass sie nicht wissen, ob der Partner sie wirklich liebt? Dann sollte das getestet werden. Lügentests sind allerdings immer sehr teuer und daher kann man sie nicht immer machen. Ein Internetangebot, das von vielen Leuten geschätzt wird, ist der Liebt er mich Test im Internet. Dieser ist sehr gut gemacht und man kann gut herausfinden, ob der Partner es ernst mit jemandem meint oder nicht. Zudem kann man den Test wirklich immer machen. Man muss nicht warten, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern man kann den Test immer direkt machen. Das bedeutet, man kann auch schon testen, ob das gerade erst kennengelernt Date sie wirklich mag oder nicht. So hat man eine schnelle Antwort auf die Fragen, die sich jemandem stellen. Natürlich kann man die Fragen auch bei einer Beziehung stellen, die schon lange besteht.

Der Liebt er mich Test sieht zudem sehr gut aus. Das bedeutet, man kann ihn im Internet machen und dabei sieht er perfekt aus. Allerdings muss man ihn nicht unbedingt am PC machen, denn es gibt diesen Test auch für das Handy, sodass man den Test überall hin mitnehmen kann. Der Liebt er mich Test ist somit auch noch mobil und das ist sehr vorteilhaft. Was auch ein sehr großer Vorteil an diesem Test ist, ist, dass man ihn  auf verschiedene Themenbereiche anwenden kann. Dabei kann man dann unterscheiden, ob man die zu testende Person gerade erst kennengelernt hat oder ob man sie schon länger kennt. So kann man zum Beispiel bei der neuen Bekanntschaft direkt testen, ob man zusammenpasst. Zudem ist der Liebt er mich Test sehr einfach gestaltet und eigentlich versteht diesen Test wirklich jeder. Er ist einfach und auch die Antworten sind einfach gestaltet. So ist der Liebt er mich Test immer richtig und man kann ihn zu jedem Moment im Leben anwenden. Vor allem auf dem Handy ist eine einfache Bedienung ein Muss, denn sonst kann man nicht schnell genug antworten. Bei dem Handy benutzt man den Liebestest über die Tastatur sowie über den Joystick. Dabei kommt es ganz darauf an, wie man lieber eingibt. Im Privatleben ist der Liebt er mich Test ein kleiner Helfer, den man immer gut gebrauchen kann. Gerade der Liebt er mich Test für das Handy ist besonders gut, da er sehr gut transportabel ist. Den Test installiert man einfach auf dem Handy und dann kann man ihn benutzen. Allerdings kann man ihn auch über das Internet auf dem Handy aufrufen, sodass man ihn macht, wie man ihn auf dem PC macht.

Natürlich ist der Test auch zu Hause benutzbar. Man kann mit dem Test einiges machen. Auch wenn man schon einige Monate oder Jahre mit seinem Partner zusammen ist, kann man testen, ob der Partner jemanden noch liebt. Denn leider passiert es auch oft, dass die Liebe erlischt und dass man nurnoch neben dem Partner lebt. So sollte eine Beziehung allerdings nicht sein und daher sollte man lieber testen, ob der Partner jemanden liebt oder nicht. Mit dem Liebt er mich Test ist das sehr einfach und man kann den Test immer einsetzen.

Android Handy? Was’n das?

14. Januar 2009, admin

Ein Roboter mit dem man auch telefonieren kannSeit Kurzem in aller Munde, aber keiner hat je eines gesehen: das Android Handy. Ich muss zugeben, zuerst dachte ich, ohjeminee, was können die Dinger denn jetzt noch? Zumindest klingt der Name doch sehr nach Roboter.

Vielleicht so einer wie bei den Jetsons: Die metallische Scham nur mit einer Haushälterinnenschürze bedeckt, kümmert er sich rund um die Uhr ums Kochen, Putzen, Waschen, Bügeln und holt bei Bedarf auch mal die Kinder von der Schule ab?

Oder so ein süßer R2D2, der eigentlich gar nichts kann, aber immer so quietschfidel rumpiepst, dass man ihn sich trotzdem nach Hause holt. Ungefähr so wie bei einem Hamster. Nur, dass man den wenigstens streicheln kann.

Ganz so ist es dann doch nicht: Android steht für eine Software-Plattform, derer sich die so genannten Android Handys bedienen. Sie basieren auf einem Linux-Betriebssystem, welches wiederum mehrheitlich auf Freeware-Modulen aufbaut. Diese kann man dann mit seinem klugen Telefon runterladen und es wie einen Computer verwenden.

Nicht, dass Handys nicht schon immer Computer gewesen wären. Bloß, dass man jetzt selbst bestimmen kann, was sie können sollen. Was für viele zunächst viel zu kompliziert klingen mag, dürfte am Ende also gerade Techniklaien begeistern.

T-Mobile hat mit seinem G1 den Anfang gemacht und bei der Entwicklung des Android Handys mit Google kooperiert. Problem: Wie beim iPhone ist das gute Stück (bisher erst in den USA erhältlich) nur bei Abschluss eines Laufzeitvertrags mit dem rosa Telefonprovider zu haben. In Kürze wollen aber auch Vodafone & Co. eigene Roboterhandys auf den Markt werfen.

Wie die Welt sich doch verändert …

8. November 2008, admin

Was ist nur aus den guten alten Bilderrahmen geworden? Ja, ich meine die, die wir noch hatten, als es auch noch richtige Fotos gab. Für die, die sich nicht mehr an die richtigen Fotos erinnern können: Das waren die, die man mit Magnet-Pins an den Kühlschrank heften konnte. Wie das gehen soll? Na ist doch klar. Mit Fotos auf Papier!

So langsam dämmert’s … Deshalb waren die Fotos damals auch viel lustiger als die von heute, weil man sie nicht zehn Mal gemacht hat um dann die neun schlecht gelungenen Exemplare zu löschen. Und deshalb ist man früher in freudiger Erwartung aus den Ferien heimgekehrt um noch am Ankunftstag nach 14 Stunden Autofahrt die Urlaubs-Filme in der Drogerie zum Entwickeln zu bringen. Filme?

Ja, es waren auch die Zeiten der greifbaren Materialien. Die Worte “virtuell” und “digital” kannte man derzeit eigentlich nur, wenn man regelmäßig Power Rangers kuckte - statt auf Mikrochips hielt man seine Bilder damals noch auf Celluloid fest. Und statt die Fotos per Picture Viewer auf dem Fernseher abzuspielen, legte man ein Album an, das man seinen Gästen zeigen konnte, oder ließ sich Dias anfertigen um aus der Erinnerungsschwelgerei eine Leinwandshow zu machen.

Diese Kette ließe sich unendlich weiterführen. Egal, welche Errungenschaften der modernen Mediengesellschaft man zu preisen versucht - ein bisschen Nostalgie nach dem Althergebrachten schwingt immer mit. Wann diese sentimentale Einstellung angefangen hat, um sich zu greifen, kann man nicht genau sagen. Wahrscheinlich war es ungefähr zu der Zeit, als die Telefonzellen zu reinen Ziersäulen geworden sind, deren einziger Sinn die Werbung auf den LED-Displays zu sein scheint. Display? LED?

Datenklau im Call-Center

21. August 2008, admin

Dass die multimedial agierende Kommunikationsgesellschaft eines Tages ihre Revanche erhalten würde, war eigentlich klar - schließlich hat sich der Werbedruck auf die Konsumenten seit Jahren ständig erhöht. Dabei hat eigentlich fast niemand wirklich etwas gegen Werbung an sich, denn um zu wissen, was man möchte, ist es sehr hilfreich, wenn man weiß, was es eigentlich gibt. Problematisch wird es nur, wenn man nonstop mit Informationen beliefert wird, die man weder will noch braucht. Das nennt man dann unerwünschte Werbung und die wird im 21. Jahrhundert vorzugsweise per eMail oder telefonisch zugestellt.

Und so hat man zum einen den täglichen Ärger mit dem Aggressive Werbung am TelefonLöschen der unzähligen Angebote für “Replica Watches”, “Generic Viagra” oder “100 Euro gratis fürs Online Casino”. Zum anderen hat wohl jeder schon mal einen Anruf von einer netten Telefondame bekommen, die mit unwiderstehlichen Schnäppchen lockt, aber erst nach 10 Minuten Schwafel-Alarm auf den Punkt kommt, und einem mitteilt, dass sie ein Super-Chance-Jahreslos, ein megagünstiges Zeitschriften-Abo oder einen 1a Handyvertrag inklusive Digitalkamera, Playstation, Flachbildfernseher UND Handy verkaufen möchte. Natürlich ebenfalls zum Spottpreis.

Weil aber mittlerweile jeder weiß, dass man bei solchen Anrufen fast immer übern Tisch gezogen wird, und die Telefonagenten immer öfter erleben müssen, dass aufgelegt wird, bevor sie ihren grandiosen Deal vorstellen konnten, musste sich die Branche was Neues einfallen lassen. Und überhaupt, wieso eigentlich so viel Energie damit verschwenden, die potenziellen Kunden vom Kauf zu überzeugen, wenn man für ein paar Cent deren Kontodaten kaufen und das Geld einfach abbuchen kann? Die Erfolgsquote (d.h. die Rate derer, die die Abbuchung nicht innerhalb von sechs Wochen bemerken um eine Lastschriftrückgabe durchführen zu lassen) ist mindestens genauso hoch wie beim echten Telefonverkauf, nur dass man sich das lästige Quatschen erspart. Und weil der Effekt der selbe ist - man bringt etwas an den Mann, was dieser gar nicht haben will - muss die Call-Center-Mafia nicht mal ein schlechtes Gewissen haben. Zumindest kein schlechteres als sie vorher schon hatte.

Übrigens: Glaubt man den Zeitungen, dann ist es mittlerweile für fast jeden von uns zu spät, denn wir alle haben unsere Seele bereits an einen Datenfischer verkauft, wissentlich oder unwissentlich. Die einzige Möglichkeit, künftig sorgenfrei leben zu können, wäre, sich eine neue Adresse, Telefonnummer und Bankverbindung anzuschaffen, und keines dieser drei Dinge jemals preiszugeben. Tolles Leben.

Absolut out: Handytaschen

4. August 2008, admin

Seit Monaten frage ich mich, warum dieser Trend nicht totzukriegen ist: Handytaschen. Liegt es daran, dass man sich schon vor Ablauf der Vertragsfrist von 2 Jahren so an seinem Telefon sattgesehen hat? Oder kann man im Zeitalter des Individualismus nicht mehr mit einem Produkt “von der Stange” herumlaufen, weshalb man seinem Handy eine persönliche Note verleihen muss? Oder ist es vielleicht tatsächlich so, dass die teuren Hightech-Geräte mit ihren Riesendisplays einfach so viel Schutz brauchen, dass man sie verhüllen muss?

Aber, wenn dem so wäre, warum haben Bauarbeiter fast nie so ein peinliches Teil, obwohl deren Telefone in der Tat einigen Gefahren ausgesetzt sind? Und die Masche, dass man sein Handy optisch aufpeppen möchte, zieht auch nicht mehr, schließlich kann man über Gebrauchtbörsen mittlerweile fast jedes Modell zu einem günstigen Preis erstehen, ohne Vertragsbindung.

Und dann wäre da noch das Schutz-Argument. Sorry, aber wer sich ein iPhone für mehr als 500 Euro leisten kann, und dieses geile Teil dann in eine rote Stricksocke mit Plüschanhänger steckt - “damit der Bildschirm nicht zerkratzt” - der ist doch nicht ganz dicht, oder?

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