Ein Kuss an YouTube

20. Februar 2009, admin

YouTube, wir lieben Dich. Das Einzige, wofür wir Dich lange gehasst haben, ist, dass wir Deine schönen Videos nur unter größten Anstrengungen auf unseren Rechner laden konnten. Damit ist ja mittlerweile Gott sei Dank Schluss - KISSYOUTUBE sei Dank. Für alle, die es noch nicht wissen: Es gibt tatsächlich ein YouTube-Page, die den Download jedes Videos, dass in der Datenbank enthalten ist, erlaubt.

Kinderleicht und binnen Sekunden hat man so sein Lieblings-YouTube-Video auf der Festplatte:

1. Auf YouTube.com das jeweilige Video raussuchen

2. Die Adresszeile kopieren

3. Die Seite www.kissyoutube.com anwählen

4. In das vorgegebene Feld die Adresszeile des Ursprungsvideos einfügen

5. Auf Download klicken - FERTIG!

Noch schneller geht’s, wenn man einfach in der Adresszeile der YouTube-Seite, auf der man den Song abspielt, die Buchstaben k-i-s-s vor das “youtube …” setzt. Zum Beispiel so:

Song-Seite: http://www.youtube.com/watch?v=GvKf6-fSM08

Kissyoutube-Seite: http://www.kissyoutube.com/watch?v=GvKf6-fSM08
BRW-Schlafsysteme

Peinliche Hightech-Studenten

26. Juli 2008, admin

Immer den Laptop unterm ArmWer von Euch mal die Ehre hatte, etwas Zeit in einer Universität, bzw. einem ihrer Vorlesungssäle zu verbringen, hat sicherlich auch schnell erkannt, dass es ganz verschiedene Arten von Studenten gibt. Die spezifischen Eigenschaften einzelner Hochschulgruppen hängen zwar zweifelsohne mit der jeweiligen Fachrichtung zusammen, dennoch findet man auch unter den Theologiestudenten die BWL-typischen Polokragen-hochgeklappt-Typen und bei den Mathematikern ist auch hin und wieder mal eine modebewusste Frau dabei. Ein ganz bestimmter Typus von Student ist jedoch in jeder Fakultät vertreten, wenn auch nicht mit gleicher Häufigkeit: der Laptop-Fuzzi.

Man erkennt ihn ganz einfach: Voll bepackt mit Kabeln, Ladegerät und was man sonst noch so zum Angeben braucht, schreitet er mit ultra-gestresstem Gesichtsausdruck durch den Saal um sich einen Platz zu suchen, von dem aus der Rest der Hörer seinen Bildschirminhalt besonders gut erkennen kann. Gleichzeitig muss das Notebook (idealerweise ein MacBook oder einen VAIO) so positioniert werden, dass der Prof das Logo gut erkennen kann, und den Studenten, der sich dahinter verbirgt, umso schlechter.

Dann beginnt die Show: Fuzzi lädt sich die vom Dozenten im Vorfeld online gestellte PowerPoint-Präsentation auf den Schirm und dreht alle 60 Sekunden seinen Computer um 5 bis 10 Grad, damit nach 10 Minuten jeder Anwesende gesehen hat, was die Schleimbacke da vorn für ein tolles Teil hat. Um die Show besonders abwechslungsreich zu gestalten, wird zwischendurch immer wieder die Webpräsenz eines Nachrichtenmagazins eingeblendet oder - gaaaanz provokativ - die private eMail-Page.

Doof nur, dass die selbe Präsentation auch vorn auf der Leinwand gezeigt wird, wodurch die Hightech-Masche binnen kürzester Zeit als nutzlos entlarvt wird. Und noch doofer, dass man zu Hause viel gemütlicher im Internet surfen kann, wenn man doch die Inhalte ohnehin schon Tage vorher runtergeladen hat und gar nicht in die Vorlesung kommen müsste …

 

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