Urban Schönere Aussichten für Stadtfenster

18. Mai 2010, admin

Die meisten Wohnungen in der Stadt haben gegenüber dem Häuschen auf dem Lande einen großen Nachteil: man hat oft keine besonders schöne Aussicht. Entweder man blickt auf das Haus gegenüber oder wenn man etwas höher wohnt auf graue Dächer. Im besten Falle auf einen kleinen Park oder einen grünen Hinterhof. Andererseits möchte man nicht auf das preiswerte Tageslicht verzichten und einen Ausblick auf eintönige Betonlandschaften durch Rollos oder Jalousien verdecken. Am liebsten würde man sich einen strahlend blauen Himmel, einen schönen Sonnenuntergang am Meer oder eine blühende Landschaft direkt auf die Fenster malen, doch wer hat schon das nötige Talent, sich an ein solches Kunstwerk zu trauen?

Doch es geht noch viel einfacher. Anstelle eines dichten Vorhanges kann man mit lichtdurchlässigen Flächenvorhängen mit Hilfe des digitalen Fotodruckes genau den Ausblick an sein Fenster zaubern, der einem am besten gefällt. Vielleicht eine schöne Strandaufnahme aus dem letzten Urlaub am Meer oder eine herrliche Berglandschaft vom Wanderurlaub? Oder mögen Sie es lieber exotischer und ziehen eine sanfte Wüstenlandschaft oder das saftige Grün des Dschungels vor? Alles ist möglich. Selbst große Nahaufnahmen von Blumen, Tieren oder anderen Gegenständen können am Fenster den grauen Alltag vertreiben. Eine Schiebegardine besteht aus mehreren glatten Paneelen, die man mit einem oder unterschiedlichen Motiven bedrucken lassen kann und auch lichtdurchlässige mit blickdichten Vorhängen kombinieren kann. Eine andere Möglichkeit etwas mehr Farbe und Abwechslung ans Fenster zu bringen, sind individuell bedruckte Lamellenvorhänge, wobei sich das Gesamtbild erst dann zusammenfügt, wenn man den Vorhang schließt. So kann man bei Bedarf seine Stadtwohnung ans Meer, in die Berge oder einfach nur ins Grüne versetzen.

Weitere Informationen zum Lamellenvorhang können Sie übrigens hier finden.

Wer ist Ingeborg Schnabel?

3. Juli 2008, admin

Also mein Papa sagt immer, mit der Erfindung von Youtube habe Deutschland sein Hirn im Klo runtergespült. Und ich sage dann immer: “Stimmt. Komm’, ich zeige Dir mal was Lustiges.” Drei Stunden später sitzen wir immer noch vorm Rechner, lachen uns tot und stellen fest, dass wir unseren Intellekt schon viel früher an den Nagel hätten hängen sollen.

Im Hinblick auf zusammenhangloses, aber umso unterhaltsameres Geschwätz ist mein derzeitiger Favorite das Video von Ingeborg Schnabel mit dem Titel “Die Katze in der Fensterbank”.

Da gibt ein gewisser Janosch Leuffen, seines Zeichens Performance-Künstler, unter dem Decknamen Ingeborg Schnabel hochbrisante Informationen zur Entwicklungspolitik und dem Aufbau des Staatswesens preis. Er erklärt außerdem, was unter dem Begriff Südostberlin zu verstehen ist und zeigt zwischendurch immer mal wieder ein paar Blumen.

Doch bevor Ihr vor lauter Erläuterung gar nicht mehr versteht, was der Schwachsinn soll … schaut Euch einfach den Clip an … (hier klicken)

 

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