Von oben ist New York am schönsten

3. September 2008, admin

 

Bei den Menschenmassen, die sich Tag für Tag durch die Straßen von Manhattan schlängeln, kann ein Spaziergang durch den Big Apple manchmal so anstrengend werden, dass man sich fragt, was die Leute eigentlich so toll finden an New York. Egal, wie imposant sich die wuchtigen Türme aus Glas und Stahl in den Himmel schieben – wer nicht überfahren oder bestohlen werden möchte, sollte sich bei seiner City Tour lieber auf das Geschehen am Boden konzentrieren.

 

So richtig genießen kann man die architektonischen Superlative dieser Stadt ohnehin nur von einer der hochgelegenen Aussichtsplattformen. Unangefochtener Spitzenreiter ist hier natürlich das Empire State Building – seit dem 11. September 2001 und bis zur Fertigstellung des am Ground Zero entstehenden Freedom Towers das höchste Gebäude New Yorks. Zwei Observation Decks laden dazu ein, sich die über 5000 Hochhäuser der Mega-City aus der Vogelperspektive anzuschauen.

 

Die Fahrt mit dem Turbo-Aufzug des über 70 Jahre alten Turms in den 86. Stock kostet 19 Dollar. Für 15 Dollar extra kann man sogar noch mal 15 Etagen höher fahren, von wo aus man bei gutem Wetter bis nach Connecticut sehen kann. Wer sich die – je nach Saison unerträgliche – Warteschlange ersparen möchte, wird für insgesamt 45 Dollar direkt vom Eingang zum Lift geführt.

 

Nicht minder spannend ist der Blick vom „Top of the Rock“, wie die Aussichtsplattform des Rockefeller Centers genannt wird. Weniger hoch, aber dafür umso näher an den beeindruckenden Konstruktionen der Wolkenkratzer von Midtown Manhattan, ist das Panorama von hier aus ebenso einzigartig wie vom Empire State Building.

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