Archiv für 'Trends'

Trendy im Sommer: farbige Kontaktlinsen und coole Frisuren

27. Mai 2009, admin

Wer es noch nicht gemerkt hat für den sei hier noch einmal festgestellt: Der Sommer hält Einzug! Der Tag ist warm, die Nacht lau und Wind und Regen lassen sich nur selten spüren.
Diese Zeit lässt sich wunderbar zelebrieren mit Baggersee und Grill-Session. Partys werden vielerorts gefeiert und alle sind dabei. Beliebte Party Equipments sind Röcke so kurz wie ein handelsüblicher Gürtel, knackige Bikinis, sonnengebräunte Haut und pfiffige Frisuren, die auch nach dem Sprung ins kalte Nass noch topfit aussehen. Echte Trendsetter tragen heute übrigens farbige Kontaktlinsen. Die verfeinern nicht nur die eigene Augenfarbe, sondern farbige Kontaktlinsen sind zudem noch cool und angesagt, denn es gibt sie auch mit Effekten. So wird aus einer Grill-Party vielleicht ein spontanes Chillout-Grillen mit knalliggelben Kontaktlinsen mit Spezialeffekten und entspanntem Sound aus dem altbewährten Kofferradio.
Tipp des Tages also: Raus aus dem Alltag, rein in die Flip-Flops und düsen Richtung Baggersee.
Farbige Kontaktlinsen sind dieses Jahr angesagter denn je und in diesem Sinne wünscht euch der Freak viel Spaß im Sommer!

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Einfach süß: Winkekätzchen

6. April 2009, admin

Maneki NekoJeder kennt Sie vom asiatischen Gemüseladen um die Ecke, es gibt sie in sämtlichen Farben und Größen, und sie erhellt sofort die allgemeine Stimmung, wenn man ihr fröhlich-dreinschauendes Antlitz erblickt: Maneki Neko, oder zu deutsch: die Winkekatze!

Der Talisman kommt ursprünglich aus Japan und steht für das Glück eines jeden, der das Winken der Katze sieht. Was genau die verschiedenen Ausführungen bedeuten, wissen hingegen die wenigsten, deshalb hier ein kleiner Winkekatzen-Guide:

Weiße Winkekatze: Sie steht für Reinheit.

Schwarze Winkekatze: Sie schützt vor Krankheiten.

Goldene Winkekatze: Sie bringt Wohlstand ins Haus. Wenn Sie eine Münze trägt, ist ihre Wirkung noch stärker.

Grüne Winkekatze: Sie sorgt dafür, dass man im Beruf erfolgreich ist.

Rosa Winkekatze: Sie prophezeit eine lange Liebe.

Ursprünglich hat man die Manneki Neko nachts vor dem Haus aufgestellt um Mäuse und Ratten von den Vorräten fernzuhalten. Aus dieser Bedeutung heraus hat sich die viel weiter gefasste Glücksbringer-Funktion von heute entwickelt. Uns kann das aber eigentlich egal sein, schließlich sind die Dinger verdammt niedlich, wenn auch mit einem kitschigen Nachgeschmack behaftet.

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Gemütlichkeit nach Gothic-Art

4. April 2009, admin

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, jeder empfindet nun mal etwas anderes als schön. Dass nicht jeder seinem Haus einen düsteren Look verpassen möchte, ist auch legitim, doch wenn man das will, gibt es jetzt den perfekten Online-Shop dazu: “Böser Wohnen” bietet alles, was das Gothic-Herz begehrt.Sarg

Endlich können auch Gruftis und Dark-Waver sich in ihren vier Wänden kreativ ausleben, ohne auf das Do-it-yourself-Prinzip angewiesen zu sein. Musste man früher noch Omas Jesus-Kreuz mit einem Haken auf der Unterseite versehen, um ihm einen satanistischen Look zu verpassen, oder seine Möbel in aufwendiger Handarbeit in dunklen Tönen lasieren, bestellt man heute alles ganz bequem im Internet. 20 Kategorien bieten eine große Auswahl an mehr oder weniger einzigartigen, in jedem Fall aber außergewöhnlichen Haushaltsartikeln, vom Voodoo-Zahnstocherhalter bis zum schwarzen Klopapier, vom Schlaf-Sarg bis zur Patchouli-Duftkerze.

Neben diversen Accessoires fürs eigene Heim eignet sich der Shop von boeser-wohnen.de auch perfekt, wenn man auf der Suche ist nach einem Geschenk für jemanden, der auf der dunklen Seite des Lebens weilt. Ob schwarz-gefärbte Gänseeier fürs Osternest, einen Santa-Claus am Strick für den Weihnachtsbaum oder aufwendige Grabgestecke für die Haustür - hier findet man endlich mal wieder Präsente, die alles andere als 08/15 sind.

Das Schönste an der Sache ist jedoch, dass man sich auch als Nicht-”Gothiker” endlich mal in dieser für viele gänzlich unbekannten Szene umsehen kann. Denn nicht alles, was die düsteren Nachtgestalten schön finden, ist so abgefahren, dass man es sich selbst nicht in die Wohnung stellen würde. Barocke Servietten, schwülstige Bilderrahmen und schmiedeeiserne Bettgestelle sind schließlich gerade voll im Trend, und nun ratet mal, wer’s erfunden hat  … :-)

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Natur pur mit dem roten Stier

3. April 2009, admin

Da hat Red Bull ja mal wieder einen echten Treffer in Sachen Lifestyle-Getränke gelandet: Die (nicht mehr ganz so) neue Cola des österreichischen Energy-Drink-Herstellers hat sich als voller Erfolg entpuppt und längst ihren Weg von den Tankstellen in die Supermärkte geschafft. Das Motto, mit dem man die Kunden überzeugen möchte, ein Produkt zu kaufen, dass mehr als doppelt so teuer ist wie seine Konkurrenten, lautet schlicht und einfach: STRONG & NATURAL.

Zunächst gilt es klarzustellen, dass es sich bei dem ominösen Getränk nicht um eine Mischung aus Red Bull und Cola handelt - das koffeinhaltige Erfrischungsgetränk verdankt seinen Namen lediglich der Herstellerfirma, den künstlichen Gummibärchengeschmack des Ursprungsprodukts sucht man hier vergebens. Völlig unerwartet überzeugt das neuartige Getränk mit einer Zutatenliste, die sich liest wie ein Feinschmecker-Einkaufszettel, und dabei ohne irgendwelche E-Zusätze auskommt: Kokablatt, Kolanuss, Limette, Nelken, Zimt, Kardamom, Pinie, Ackerminze, Galgant, Vanille, Ingwer, Kakao, Orange, Senfsamen und natürliches Koffein aus der Kaffeebohne - das ist der Stoff, aus dem Colaträume gemacht werden.

Der Freak findet: LECKER!

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Ein Kuss an YouTube

20. Februar 2009, admin

YouTube, wir lieben Dich. Das Einzige, wofür wir Dich lange gehasst haben, ist, dass wir Deine schönen Videos nur unter größten Anstrengungen auf unseren Rechner laden konnten. Damit ist ja mittlerweile Gott sei Dank Schluss - KISSYOUTUBE sei Dank. Für alle, die es noch nicht wissen: Es gibt tatsächlich ein YouTube-Page, die den Download jedes Videos, dass in der Datenbank enthalten ist, erlaubt.

Kinderleicht und binnen Sekunden hat man so sein Lieblings-YouTube-Video auf der Festplatte:

1. Auf YouTube.com das jeweilige Video raussuchen

2. Die Adresszeile kopieren

3. Die Seite www.kissyoutube.com anwählen

4. In das vorgegebene Feld die Adresszeile des Ursprungsvideos einfügen

5. Auf Download klicken - FERTIG!

Noch schneller geht’s, wenn man einfach in der Adresszeile der YouTube-Seite, auf der man den Song abspielt, die Buchstaben k-i-s-s vor das “youtube …” setzt. Zum Beispiel so:

Song-Seite: http://www.youtube.com/watch?v=GvKf6-fSM08

Kissyoutube-Seite: http://www.kissyoutube.com/watch?v=GvKf6-fSM08
BRW-Schlafsysteme

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Wie drück’ ich mich vorm Karneval?!

18. Februar 2009, admin

Helau aus MainzAb morgen beginnt der Karnevalsmarathon. Auf der Straße wird man betrunken angegrölt, im Fernsehen und im Radio auch, und sogar beim Surfen im Internet erinnern Alaaf- und Helau-Popups immer wieder daran, dass es kein Entrinnen gibt vor den Jecken-Zombies.

Na ja, fast kein Entrinnen. Wer wie ich bereits seit Jahren große Energie darin investiert, vor dem Fasching zu flüchten, kennt freilich das eine oder andere Schlupfloch, in dem man sich zwischen Weiber-Fastnacht und Karnevalsdienstag verstecken kann. Diese Orte sind natürlich so geheim, dass ich sie an dieser  Stelle nicht verraten kann. Aber mit einem vielgeglaubten Irrtum möchte ich dennoch aufräumen.

Denn nur zu gern wird das eigene Zuhause fälschlicherweise als Unterschlupf genutzt, wenn die närrische Zeit mal wieder in vollem Gange ist. Doch warum sollte man gerade hier sicher sein? Schließlich befindet man sich mitten in Feindesland, und alle Nachbarn mit ihren Kindern und Kindeskindern sind doch längst infiziert mit diesem Virus, der sämtliche Gehirnzellen binnen Stunden zerstört und ihre Regeneration für mindestens fünf Tage komplett blockiert. Sich in so einer Situation zu Hause zu verkriechen wäre ja, als würde man auf der Flucht vor der internationalen Organmafia in einem slowakischen Hostel einchecken. Daheim werden die KKs (Kurzform für “karnevalkontaminiert”) Dich in jedem Fall finden. Ein beliebter Trick ist, dass sie sich als “normal” verkleiden um bei Dir zu klingeln und nach einer Tasse Zucker zu fragen. Und kaum hat man geöffnet, fliegt einem schon der Konfetti-Schmodder ins Gesicht.

Deshalb lasst Euch sagen, liebe Karnevalshasser: Sicher seid Ihr nur dort, wo Jecken und Funkemariechen aus Prinzip nicht hingehen … Orte, an denen es weder Alkohol noch Kamelle gibt.

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Trendy: Kreditkarte mit individuellem Style

10. Februar 2009, admin

Mal wieder ein Trend, der aus den Staaten zu uns hinübergeschwappt ist. In Amerika ist es schon seit Jahren gang und gäbe, dass man Kreditkarten mit einem Foto seiner Uni, dem Logo seines Lieblings-Baseballclubs oder den eigenen Initialien im Portemonnaie mit sich herumträgt. Nun bieten immer mehr Banken diese Idee auch in Deutschland an - der Freak sagt: Daumen hoch!

In Zeiten, da man immer weniger echtes Geld und immer mehr Schulden in Plastikform mit sich herumträgt, möchte man beim Shoppen mit digitaler Kohle doch wenigstens das Dollar-Feeling bewahren, dass man früher beim Hinblättern der Scheine empfand. Wenn man nicht gerade eine schwarze oder platinfarbene Ausführung auf den Tresen legt, gilt eine Kreditkarte doch hierzulande immer noch als Symbol für eine gänzlich un-deutsche Einstellung zum Geld.

Als zu dekadent, zu amerikanisch galt sie noch vor ein paar Jahren, und dementsprechend empfanden US-Touristen Deutschland lange Zeit als etwas rückständig in Sachen Zahlungsmethoden, weil man bis vor Kurzem nur in großen Geschäften und Restaurants der oberen Kategorie mit Plastik zahlen konnte. Nicht mal bei McDonald’s wurden Kreditkarten standardmäßig akzeptiert - was für ein Gefühl muss dies für einen Amerikaner in Europa gewesen sein? Alle Klischees bestätigt?

Nicht mehr. Denn mittlerweile haben wir uns auch diese Unart aus Amerika angeeignet, und von allen Seiten prangen die Logos von Master, Visa und AmexCo. Und weil man das wertvolle Kärtchen jetzt immer öfter zückt - im Supermarkt, an der Tankstelle, an diversen Automaten - ist es doch positiv zu bewerten, wenn man dabei wenigstens gut aussehen möchte. Vor allem jedoch kommt es auf die Leistungen und Konditionen an, die man sehr übersichtlich im Kreditkartenvergleich einsehen kann.

Stylishe Kreditkarten werden unter anderem von Tchibo angeboten. Ja, auch das ist amerikanischer denn je :-)

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Dolly Buster malt

8. Februar 2009, admin

Dolly neues ArbeitswerkzeugLaut Umfragen kennen Sie 98 % der Deutschen, und doch wird kaum einer wissen, von wem die Rede ist, wenn er ihren richtigen Namen hört: Katja-Nora Baumberger aka Dolly Buster. Der “Künstler”-Name der laut eigenen Angaben 40-jährigen Tschechin haftet nun mal noch immer an ihr. Und das, obwohl sie bereits seit Mitte der 90er nicht mehr vor der Kamera steht. Als Produzentin von Pornofilmen dürfte sie mittlerweile auch nicht mehr sonderlich erfolgreich sein, seitdem Geiz geil und Internet billig ist.

Und so kommt es, dass Dolly - Entschuldigung: Katja-Nora - ihren Hang zur Darstellung erotischer Fantasien nun wieder auf der Leinwand auslebt. Allerdings flimmert sie nicht mehr über selbige, sondern verziert sie mit allerlei großen Pinseln.

Dolly Busters Bildern ähneln sich insofern alle, als dass sie ein relativ detailgetreues erotisches Motiv abbilden, welches daraufhin mit Farbspritzern und -strichen abstrahiert worden ist. Dabei kann man sich die Baumbergersche Malerei durchaus ins Wohnzimmer hängen.

Vor ein paar Tagen ist ihre Ausstellung Color Crash in Berchtesgaden zu Ende gegangen. Bald wird sie auch andere deutsche Städte mit ihren kreativen Ergüssen beglücken …

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Stadtführung mal anders

1. Februar 2009, admin

ReisegruppeStädtereisen sind doch etwas Schönes: Man kann kurzzeitig in eine andere Kultur eintauchen, sich entspannen, seinen Horizont erweitern. Weil man meist nur ein paar Tage bleibt, sollte so ein Trip allerdings gut geplant sein, damit einerseits kein Stress beim Sightseeing aufkommt und andererseits keine Gefahr besteht, dass man, zurück zu Hause, feststellt, dass man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Events glatt verpasst hat.

Der Haken an der Sache: Eine gewöhnliche Stadtführung, bei der einem die wichtigsten Kirchen, Museen und Schlösser nahe gebracht werden, ist für viele schlicht und einfach zu langweilig, und in Zeiten von Online-Reiseführern und Reise-Blogs auch einfach überflüssig. Der mündige Urlauber gestaltet sich seine Route am liebsten selbst am Laptop oder Handheld-PC.

Was also muss eine Stadtführung bieten, um im Informationszeitalter attraktiv zu bleiben? Die Antwort ist klar: ENTERTAINMENT. Jetzt schreit sicher der eine oder andere laut auf, Kultur dürfe doch nicht kommerzialisiert werden, und schon gar nicht aus dem niederen Beweggrund, dass der Pöbel sich sonst nicht für Kunst und Architektur interessieren würde. Denjenigen, die so denken, muss man jedoch sagen dürfen, dass Unterhaltsamkeit nicht immer Minderwertigkeit bedeutet … was folgende Stadtführungen beweisen.

Rundgang mit dem Nachtwächter

Der Beruf des Nachtwächters war einst von zahlreichen Mythen umrankt, zumal der Mann, der abends die Laternen entzündete und sie morgens wieder losch, in prä-elektrischen Zeiten der einzige war, der sich in der Dunkelheit frei bewegen durfte. Nachtwächter-Führungen werden mittlerweile in zahlreichen Städten angeboten - hier erfährt man Spannendes über einen ausgestorbenen Berufsstand und lernt sein Urlaubsziel aus einer völlig neuen Perspektive kennen.

Geschichtsbezogene Führungen

“Kaiserliches Berlin”, “Hitlers München” oder “Weimar zu Goethes Zeiten”  - solche Namen tragen jene Stadttouren, die sich auf einen bestimmten historischen Aspekt der jeweiligen Stadt beziehen. Hier erfährt man genau jene Dinge über sein Reiseziel, die einen besonders interessieren. Allgemeine touristisch relevante Fakten werden dennoch vermittelt, wenn auch nur am Rande.

City Bike Tour

Gerade im Sommer bietet es sich an, eine Stadt auf dem Fahrrad zu entdecken. Weil man “open air” unterwegs ist, bekommt man einen viel besseren Einblick in den Alltag einer Stadt, ohne sich bei heißen Temperaturen Fuß Kilometer um Kilometer zu Fuß vorwärts zu quälen. Wo es schön ist, verweilt man kurz und lauscht dem Guide, und wenn es einem irgendwo nicht gefällt, tritt man einfach etwas fester in die Pedale …

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Freaky Zahnspange

30. Januar 2009, admin

Mädchen mit ZahnspangeViele haben sie bereits in der Pubertät hinter sich gebracht: die verhasste Zahnkorrektur. Fast bei steht irgendwas im Mund nicht am richtigen Platz, weshalb eine Spange nötig ist oder aus ästhetischen Gründen empfohlen wird. Weil die Zeit, in der man sie tragen muss, aber alles andere als ästhetisch ist, drückt man sie zumeist Kindern auf die Beißerchen. Die können sich ja sowieso nicht dagegen wehren und später werden sie es einem danken.

Die einen oder anderen haben sich doch gewehrt und sind von der metallischen Mundqual verschont geblieben. Und nicht wenige unter ihnen bereuen es vielleicht, weil sie Tag für Tag ein, zwei Zähne entdecken, deren Fehlstellung sie jetzt doch stört. Aber welcher erwachsene Mensch, der im Berufsleben steht, kann sich schon dazu durchringen, Monate oder Jahre lang mit einem Gartenzaun im Mund herum zu laufen?

Wenn man sich also dazu durchringt, eine Zahnkorrektur durchführen zu lassen, und obendrein noch einen Batzen Geld dafür auf den Tisch legt, dann soll die Spange doch bitte so unauffällig wie möglich sein. Die meisten bisherigen derartigen Versuche sind jedoch wenig zufriedenstellend gewesen: transparente Plastik-Brackets waren nicht stabil genug, um die ganze Behandlung über zu halten, und wenn man sie auf die Zahn-Innenseiten klebte, um sie zu verstecken, führte dies oft zu wunden Stellen am Zahnfleisch.

Das neue Zahnkorrektur-System Invisalign aus Amerika will mit diesen Problemen aufräumen. Bei Invisalign wird die Korrektur falsch stehender Zähne mittels einer transparenten Zahnschiene durchgeführt. Alle zwei Wochen wird ein neue Version davon gefertigt, so dass sich das Gebiss nach und nach in die richtige Position begeben kann. Der antiallergische Kunststoff, aus dem der Aligner gefertigt ist, soll Reizungen verhindern, und weil das Ding durchsichtig ist, fällt es in der Tat kaum auf.

Zum Essen nimmt man die Schiene einfach heraus und setzt sie hinterher wieder ein. Die Behandlungsdauer entspricht in etwa der bei einer herkömmlichen Zahnspange. Wahrscheinlich ist Invisalign für Jugendliche genauso verträglich wie für Erwachsene, aber weil es nicht von der Krankenkasse übernommen wird, nagelt man dem Nachwuchs noch immer den Mund mit Metallstiften zu. Ist man volljährig, wird jedoch auch die normale Spange nicht mehr von der Kasse erstattet, deshalb lohnt sich Invisalign eben gerade für Erwachsene.

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Seitenanfang

Seitenanfang