Archiv für 'Prominente Freaks'

Kochen Live mit Steffen Henssler

22. Mai 2012, admin

Meerjungfrauen kocht man nicht! Liebe geht durch den Magen - Die Tour geht weiter. Nach dem großen Erfolg in diesem Jahr, geht die große Tour von TV Koch Steffen Henssler nun auch 2013 weiter!

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Jörg Kachelmann: Täter oder Opfer?

21. Dezember 2010, admin

Jörg Kachelmann war der bekannteste und wohl auch erfolgreichste Meteorologe Deutschlands. Seine freundliche und bodenständige Art abends im Fernsehen das kommende Wetter zu verkünden, machte ihn zu Everybody´s Darling. Doch dann im Mai 2010 der Skandal: Jörg Kachelmann soll eine Frau vergewaltigt haben. Ganz Deutschland ist wie vor den Kopf gestoßen. Kann es denn wirklich sein, dass der Liebling aller Schwiegermütter so etwas Schlimmes getan hat?

Der Vorwurf jemanden vergewaltigt zu haben, ist aber nur die Spitze des Eisberges. Nach und nach wird klar, dass Jörg Kachelmann ein Doppelleben geführt hat. Einerseits trat er im Fernsehen als Saubermann auf, andererseits hinterging er mindestens sieben Frauen. Jeder gaukelte Kachelmann vor, sie sei die Einzige in seinem Leben. Er besuchte sie abwechselnd und ließ sich nicht anmerken, dass er noch Beziehungen zu anderen Frauen hatte. Dies kam erst zu Tage, als er wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einer seiner Ex-Freundinnen in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rückte. Schnell erfuhren seine Freundinnen, dass Kachelmann sie hintergangen hatte. Sie nahmen zueinander Kontakt auf und tauschten ihre Erfahrungen mit dem Star-Meteorologen aus. Allesamt waren völlig außer sich, dass Kachelmann ein so skandalöses Doppelleben geführt hatte. Sie fühlen sich bis heute seelisch missbraucht und benötigen erst einmal Zeit, um diese Neuigkeiten bezüglich ihres bisher perfekten Lebensgefährten verarbeiten zu können.

Ob er tatsächlich seine Ex-Freundin vergewaltigt hat oder nicht, wissen nur er und sie. Nun haben die Richter die schwierige Aufgabe zu prüfen und zu beurteilen, inwiefern die Vorwürfe stimmen können. Eines ist jedoch jetzt schon abzusehen: Jörg Kachelmann hat seinen Ruf verloren und wird diesen auch nie wieder mehr herstellen können. Dieser Prozess wird ihm bis zu seinem Lebensende nachhängen. In diesem Punkt ist er mit Michael Jackson vergleichbar. Auch ihm konnte niemand sicher nachweisen, dass er Kinder missbraucht hat. Trotzdem konnte er seinen Ruf nie wieder reinwaschen und hatte bis zu seinem Tode mit Drohungen und Beschimpfungen zu kämpfen. Anders wird es vermutlich auch Kachelmann ergehen – unabhängig davon wie das Gericht urteilt. Kachelmann selbst scheint sich dessen ebenfalls bewusst zu sein, denn im November 2010 verkündete er, dass er sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen wolle und keine Moderationen im Fernsehen mehr übernähme.

Es bleibt spannend, wie sich der Prozess weiter entwickeln wird und welche anderen Details aus Kachelmanns Leben enthüllt werden. Dieser Fall zeigt eines jedoch sehr deutlich: traue niemals der äußeren Fassade eines Menschen!

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Andreas Zwickl

28. Februar 2009, admin

SpritzenWer hätte gedacht, dass gerade die CDU in einen handfesten Drogenskandal rutschen könnte? Kurz nachdem die “Heilbronner Stimme” darüber berichtet hatte, dass bei einem Neckarsulmer Kommunalpolitiker der Union 80 Gramm verkaufsfertiges Heroin gefunden wurden, gab die Kreisgeschäftsstelle der Partei eine Pressemitteilung heraus, in der sie unter anderem den Amtsverzicht des Verdächtigen publik machen. Andreas Zwickl heißt der Mann, der bis vor Kurzem noch als lokaler Hoffnungsträger der CDU gegolten hat, und gerade er ist es, der der CDU jetzt einen unabsehbaren Image-Schaden beschert.

Aufgewachsen im Kreis Heilbronn, besuchte er zunächst ein Internat am Bodensee, um dann Mitte der 80er den Friseurberuf zu erlernen. 1987 trat er der CDU bei, seine Parteikarriere begann jedoch erst 1994 als Mitarbeiter im Bezirksvorstand der Jungen Union in Nordwürttemberg. Verschiedene Tätigkeiten folgten, unter anderem als Wahlkampfleiter für den Bundestagskandidaten Christian von Stetten im Jahr 2002.

Vor der Festnahme war er Kandidat für die kommenden Gemeinderatswahlen in Neckarsulm und stand als Ersatzbewerber auf dem ersten Listenplatz der CDU für die Europawahl. Vom Politiker zum Dealer zum Knacki - das ist doch mal eine Vorzeigekarriere eines Konservativen  :-)

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Franz Kafka

12. November 2008, admin

Franz KafkaWer hätte einst gedacht, dass dieser nette junge Verwaltungsbeamte so viel zu sagen hatte? Dieser Mann, dessen Karriere, damals wie heute, spießiger nicht hätte sein können - nach dem Jurastudium arbeitete er als Sekretär einer Prager Versicherungsgesellschaft - wurde erst nach seinem Tod zu dem vielgeachteten Literaten, der er heute ist.

Kein Wunder, dass er den Großteil seiner Werke zu Lebzeiten nicht veröffentlichte. Zu groß muss Kafkas Angst gewesen sein, nicht für voll genommen zu werden, zumal er Zeit seines Lebens von Selbstzweifeln geplagt wurde. Sein surrealer Erzählstil erschließt sich heutigen Lesern ebenso schwer wie jenen von damals, doch seine fantasiereichen Sichtweisen auf das moderne Leben, das von Bürokratie und Regelbeachtung geprägt ist, scheint manchmal wie zugeschnitten auf unser Jahrtausend.

Um Kafkas Attitüde in Kürze darzustellen, schadet es nicht, einen Blick auf eine seiner Kurzgeschichten zu werfen. In “Poseidon” beschreibt er, was es für einen gestandenen Mann bedeutet, als Führungskraft an den Schreibtisch gefesselt zu sein …

Poseidon saß an seinem Arbeitstisch und rechnete. Die Verwaltung aller Gewässer gab ihm unendliche Arbeit. Er hätte Hilfskräfte haben können, wie viel er wollte, und er hatte auch sehr viele, aber da er sein Amt sehr ernst nahm, rechnete er alles noch einmal durch und so halfen ihm die Hilfskräfte wenig. Man kann nicht sagen, daß ihn die Arbeit freute, er führte sie eigentlich nur aus, weil sie ihm auferlegt war, ja er hatte sich schon oft um fröhlichere Arbeit, wie er sich ausdrückte, beworben, aber immer, wenn man ihm dann verschiedene Vorschläge machte, zeigte es sich, daß ihm doch nichts so zusagte, wie sein bisheriges Amt. Es war auch sehr schwer, etwas anderes für ihn zu finden. Man konnte ihm doch unmöglich etwa ein bestimmtes Meer zuweisen; abgesehen davon, daß auch hier die rechnerische Arbeit nicht kleiner, sondern nur kleinlicher war, konnte der große Poseidon doch immer nur eine beherrschende Stellung bekommen. Und bot man ihm eine Stellung außerhalb des Wassers an, wurde ihm schon von der Vorstellung übel, sein göttlicher Atem geriet in Unordnung, sein eherner Brustkorb schwankte. Übrigens nahm man seine Beschwerden nicht eigentlich ernst; wenn ein Mächtiger quält, muß man ihm auch in der aussichtslosesten Angelegenheit scheinbar nachzugeben versuchen; an eine wirkliche Enthebung Poseidons von seinem Amt dachte niemand, seit Urbeginn war er zum Gott der Meere bestimmt worden und dabei mußte es bleiben.

Am meisten ärgerte er sich - und dies verursachte hauptsächlich seine Unzufriedenheit mit dem Amt - wenn er von den Vorstellungen hörte, die man sich von ihm machte, wie er etwa immerfort mit dem Dreizack durch die Fluten kutschiere. Unterdessen saß er hier in der Tiefe des Weltmeeres und rechnete ununterbrochen, hie und da eine Reise zu Jupiter war die einzige Unterbrechung der Eintönigkeit, eine Reise übrigens, von der er meistens wütend zurückkehrte. So hatte er die Meere kaum gesehn, nur flüchtig beim eiligen Aufstieg zum Olymp, und niemals wirklich durchfahren. Er pflegte zu sagen, er warte damit bis zum Weltuntergang, dann werde sich wohl noch ein stiller Augenblick ergeben, wo er knapp vor dem Ende nach Durchsicht der letzten Rechnung noch schnell eine kleine Rundfahrt werde machen können.

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Sarah Palin

5. November 2008, admin

Sie möchte Alaskas Natur den Energie-Interessen der amerikanischen Nation opfern, sie liebt es, Baby-Robben zu erlegen und sie hält es für richtig, ihre minderjährige Tochter mangels Aufklärung schwanger werden zu lassen - unsere heißgeliebte Sarah Palin.

Komischerweise ist die ehemalige Gouverneurin des immerhin 683.500 Einwohner zählenden Bundesstaates Alaska erst nach ihrer Ernennung zur offiziellen Co-Kandidatin von John McCain zu internationalem Ruhm gelangt. Als Oberhaupt jenes Staates, der die einzige Landgrenze zum bösen, bösen Russland besitzt, kennt sie sich schließlich auf dem internationalen Parkett bestens aus. Dazu kommt, dass sie - im Gegensatz zu den männlichen Schwächlingen in Washington - die einzige zu sein scheint, die noch weiß, wie man Probleme anpackt. Eine echte Hockey Mom eben. 

Wer hätte gedacht, dass eine derart respektable Grande Dame der Politik, einmal so berühmt werden könnte, dass man ihr sogar einen auf sie zugeschnittenen Porno widmet? Das hat nicht mal Angela Merkel geschafft, Sarah Palin hingegen kann dank “Who’s nailin’ Paylin” nun Gratis-Publicity einsacken. In dem Sex-Streifen aus dem Hause Larry Flint Productions wird die Hauptfigur, Serra Paylin, in ihrer Blockhütte von zwei russischen Soldaten, die sich im Grenzgebiet verfahren haben, ”hochgenommen”. Auch in den weiteren Szenen werden die politischen Qualifikationen der Queen of Wasilla mit wenige Dialog, aber dafür umso mehr Körpersprache, gebührend gewürdigt.

 

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Wie schade, dass sie am Ende doch nicht zur Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten erkoren wurde! Dann hätten die Amerika und Welt endlich mal zu schätzen gewusst, dass George W. Bush doch eigentlich ein ganz netter Kerl gewesen ist. Dieser hat sich im Hinblick auf die Suche nach Energiequellen wenigstens auf die “Achse des Bösen” konzentriert und sich für seine Ölförderung wenigstens ein Land ausgesucht, das man vom Tellerrand der westlichen Welt aus nicht so gut sehen kann. Seine Töchter sind züchtige christliche Mädchen und wenn Georgieboy sich mal mit dem Mord an Tieren beschäftigen möchte, dann lässt er sich von seiner Laura ein paar Spare Ribs auf den Grill legen.

Wie sollen wir nun damit klar kommen, dass die freie Welt nun von einem streberhaften Kosmopoliten regiert wird? Jemand, der so seriös und eloquent daherkommt wie dieser Obama, wie soll der denn mit den ganzen Schreihälsen auf der Welt umgehen können? Hat der überhaupt eine Ahnung, wie man einen ordentlichen Krieg anzettelt?

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Amy Winehouse

2. November 2008, admin

Amy WinehouseKaum ein Star ist so schnell so berühmt geworden und kurz darauf so tief abgestürzt wie aktuell Amy Winehouse. Der britische Shooting-Star ist mit einer tiefgehenden Stimme gesegnet worden, doch das Drogenproblem der Sängerin hat einen tiefen Schatten auf ihre Karriere gelegt.

Die ersten Skandalmeldungen liefen 2007 über den Äther, ab dann ging es rasant bergab mit Amy. Kokain, Crack, Heroin - härter als sie treiben es auch im Show Business nur wenige. Dies hat ihr unter anderem ein Lungenemphysem eingebrockt, wobei es sicher nicht schadet anzumerken, dass die Künstlerin gerade mal 25 Jahre alt ist, und diese Krankheit in der Regel nur Raucher mit jahrzehntelanger Tabakbiografie befällt.

Dass Sie in ihrem Alter, in dem anderen Sängerinnen mit ihrem Talent noch eine glorreiche Karriere vor sich haben, bereits als verglühender Stern gehandelt wird, hat Amy Winehouse wohl auch ihrem Ehemann Blake Fielder-Civil zu verdanken. Zusammen ist abgammeln und sich zudröhnen eben am Schönsten, vor allem kann man sich dann noch besser vor der Realität verschanzen.

Und jetzt, da Blake gerade frisch aus dem Drogenentzug entlassen worden ist, titel Bild online, dass er sich schäme, seine Frau zum Junkie gemacht zu haben. Das kommt leider reichlich spät.

Ob Amy es jemals schaffen wird, sich von den Drogen zu befreien und sich wieder über ihr Talent zu definieren anstatt über die Stärke ihres Rauschzustands, bleibt offen. Für diejenigen, die ihr und ihrer Musik schon von Anfang an erlegen waren, wird sie ohnehin immer eine tragische Ikone bleiben.

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Kader Loth

18. Oktober 2008, admin

Begonnen hat alles im Big Brother Haus, weiter ging’s auf der Alm und heute moderiert sie sogar ein Lotheraturmagazin auf Tier TV. Wie das aussieht, kann man sich eigentlich vorstellen, aber es mit eigenen Augen zu sehen, ist noch vieeeeel besser. Das hat sich auch Oliver Kalkofe gedacht und unser von vielen Chirurgen wohlgeformtes Lieblingsluder in seiner TV-Verarschungs-Show auf ordentlich auf den Arm genommen. 

Dass das Original - ohne Kalkofes Kommentare - schon witzig genug ist, sieht man in diesem Clip …

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Trotzdem möchte ich euch die köstliche Satire von Kalkofe natürlich nicht vorenthalten …

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Kader Loths heutiges Auftreten lässt gar nicht vermuten, dass sie sich einst als Kassiererin durchs Leben hat schlagen müssen. Gott sei Dank hat jemand irgendwann ihr Talent (bzw. ihre beiden Talente) erkannt, so dass sie als Penthouse Pin-up die ersten Schritte im Showbusiness machen konnte. Zunächst ging es mehr oder weniger steil bergauf, aber mit dem Einzug ins kameragespickte BB-Haus war der Durchbruch schließlich gelungen.

Ihr Erfolgsrezept in der Reality-Show war und ist Sex Appeal. Kader Loth geizt nicht mit ihren Reizen und so huscht sie bis heute über die Bildschirme deutscher Wohnzimmer. Dass sie damit noch immer nicht am Ziel ist, beweist der neueste Streich der deutschtürkischen Skandalprominenten: Kader singt. In der Sprache ihrer Eltern. Halbnackt.

Und weil man diese Frau eben am Besten mit visuellen Darstellungen beschreiben kann, soll Euch auch das Video von Kader Loths Song “Senle Giderim” nicht verwehrt bleiben. Viel Spaß …

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Marilyn Manson

17. Oktober 2008, admin

Der einzige Tag, an dem Marilyn Manson nicht wie eine Ausgeburt der Hölle herumläuft, ist eben jener, an dem alle wie Monster aussehen: Halloween. Um ehrlich zu sein, beruhigt mich das ein wenig, denn es ist der einzige Beleg dafür, dass der gute Mann vielleicht doch ein “ganz lieber Kerl” ist. Nehmen wir also mal an, dass Marylin Manson tatsächlich mit Augen-Iris zur Welt gekommen sein sollte und sich unter seinem schwarz-weißen Make-up wirklich menschliches Fleisch befindet. Was treibt den Typen um, so herumzulaufen?

Ok, wenn man genau hinsieht, dann könnte man vermuten, dass er unter seinem Grusel-Outfit und der dicken Schminke einfach so hässlich ist, dass er sich denkt: “Na ja, ist jetzt auch schon egal, dann wenigstens hässlich mit Stil”. Oder man schiebt alles auf gezielt erarbeiteten den PR-Effekt, den er mit seinem grässlichen Antlitz erzeugt.

Was aber, wenn er tatsächlich so durchgedreht ist, wie er aussieht? Ganz klar, dann hat er einen Platz in der Kategorie “Prominente Freaks” gewonnen! Was hiermit geschehen ist  :-)

 

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Quentin Tarantino

12. Oktober 2008, admin

Kein Freak im amerikanischen Filmbusiness ist freakiger als er: the one and only Quentin Tarantino? Nicht umsonst gilt der durchgeknallte Regisseur aus Knoxville als leuchtendes Beispiel dafür, dass man auch Nischen-Genres wie das Road Movie oder den Martial Arts Film massentauglich umsetzen kann, ohne dabei zu kommerziell zu werden. 

Die Tatsache, dass er auch erfolgreiche Drehbücher schreibt und als Darsteller eine gute Figur abgibt, macht Quentin zum Ausnahmetalent in Hollywood - wobei man erwähnen muss, dass es wohl nicht allzu schwer ist, ausschließlich solche Rolle zu spielen, die man sich selbst auf den Leib geschneidert hat - und obwohl er wahrlich keine Schönheit ist, liegen die Frauen im zu Füßen.

Seine Filme Pulp Fiction, Jackie Brown, Kill Bill I+II und Death Proof und ihre No Limits Philosophie haben die FIlmszene der 90er und des aktuellen Jahrzehnts nachhaltig geprägt, obwohl - oder gerade weil - Quentin Tarantino zu den abgedrehtesten Typ gehört, die je auf einem mit dem eigenen Namen beschrifteten Klappstuhl saßen. Wer sonst denkt sich eine wildgewordene Furie mit Kanonenbein aus oder schickt Uma Thurman im gelben Kampf-Overall auf einen Rachefeldzug?

Tarantino, der in seinen Kunstwerken fast immer mit Starbesetzungen arbeiten, ist derzeit noch mit den Dreharbeiten zu “Inglorious Bastards” beschäftigt. Wann der Streifen rauskommt, steht noch nicht fest. Trotzdem können wir uns darauf verlassen, dass die Story wie immer besonders verwegen und die Umsetzung wie immer besonders blutrünstig sein wird. Sympathisch ist auch, dass Inglorios Bastards zu einem großten Teil in Berlin gedreht produziert wird.

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Wer ist eigentlich Davorka?!

24. August 2008, admin

Niels Ruf nannte sie kürzlich eine “Red Carpet Queen” - und in der Tat: recht viel mehr, als dass sie sich seit jeher unters Promi-Volk mischt, weiß man nicht von Davorka Tovilo.

Vor einigen Jahren, als es gerade hip war, ein Luder zu sein - man erinnere sich an Katie Price und ihr deutsches Pendant Jenny Elvers - tauchte auch Davorka auf der Mattscheibe auf. Das ProSieben-Magazin “taff” bietete ihr regelmäßig eine Plattform, sich zu präsentieren, wobei es zunächst wohl eher ihre aufreizenden Körpermaße waren, die sie fürs Fernsehen qualifizierten. 

Journalistisches Talent sucht man auch heute noch vergeblich bei Davorka, und dennoch hat sie es Stück für Stück zu einer Art Society-Reporterin geschafft, die mittlerweile auch mal einen echten Hollywood-Star vors Mikro bekommt. Das riecht nach gutem Management und professioneller PR, vor allem weil sie seit einiger Zeit selbst in Talkshows eingeladen wird - wenn auch nur, um das Kleid einer anderen vorzuführen … 

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Andererseits gibt es nur wenig Info über Davorka im Internet - weder in Medienberichten noch auf ihrer Website - und das macht das selbst ernannte It-Girl dann doch irgendwie sympathisch. Sie ist jemand, der zwar einiges preisgibt um berühmt zu werden, aber eben nicht alles.

 

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