Archiv für 'Musik'

Gewöhnungsbedürftig: Japan-Rap

26. November 2008, admin

Zugegeben: Viele Dinge aus dem fernen Osten sind für uns Europäer nicht ganz einfach nachzuvollziehen, und es gibt einige, zum Beispiel japanische, Verhaltensweisen, die uns ungewollt zum Schmunzeln bringen, obwohl es eigentlich nichts zu lachen gäbe. Lasst uns dieses Phänomen einen “kulturellen Graben” nennen.

Dieser kulturelle Graben wird besonders deutlich, wenn besonders typische Elemente einer entfernten Kultur in die eigene übernommen werden. Das muss nicht zwingend etwas mit unterschiedlichen Nationen zu tun haben - beispielsweise ist auch dann ein Clash sichtbar, wenn deutsche Vorstadtkids plötzlich anfangen, einen auf Gangsta zu machen, weil das die coolen amerikanischen Ghetto-Jungs auch so machen, obwohl diese es wohl eher unfreiwillig tun und von Partymusik in Verbindung mit Rap nichts wissen wollen.

Um beim HipHop zu bleiben: Wie überall auf der Welt ist die einstige Black Music längst auch in Asien auf einem Popularitäts-Hoch angelangt. Und weil wir uns in Deutschland schon daran gewöhnt haben, dass Jugendliche sich in ihrem Verhalten gern an Slum-Bewohnern orientieren, sobald sie morgens Mamas und Papas Reihenhäuschen in Richtung ihres Gymnasiums verlassen, müssen wir uns nun eben über japanische Rapper totlachen.

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WE WILL ROCK YOU! in Stuttgart

24. November 2008, admin

Zugegeben: Eingefleischte Freddy Mercury Fans wären von WE WILL ROCK YOU! sicher enttäuscht. Natürlich kommen sie musikalisch auf ihre Kosten, denn die großen Hits des englischen Ausnahmekünstlers und seiner Band sind allesamt in dem ursprünglich in London erstaufgeführten Musical vertreten. Günstige Karten zu den Musicals können Sie online erwerben. Die Handlung der Aufführung lässt allerdings zu wünschen übrig, in zweierlei Hinsicht.

Einerseits geht es bei WE WILL ROCK YOU! nicht mal ansatzweise um Queen. Zweitens ist die Geschichte, die man dem Musical stattdessen untergeschoben hat, so flach, dass man sich das Ganze eigentlich gleich hätte sparen können um zum eine reine Cover-Show auf die Bühne zu bringen. Das Gefasel vom Internet-Planeten e.bay, auf dem alles von einem Großkonzern regiert wird, der “echte” Musik mit Instrumenten verboten hat und stattdessen auf eine Musik-Flatrate mit rein elektronischer Musik setzt, ist echt tierisch öde. Die Idee von “Dreamer” - demjenigen, der als einziger weiß, wie man der elektronischen “GaGaMusik” den Garaus machen kann - hilft da auch nicht mehr, um die Geschichte zu retten.

Aber wie gesagt: Den meisten geht es ohnehin um die Musik und davon gibt es einiges bei WE WILL ROCK YOU! Außerdem muss man den Machern des Projektes lassen, dass sie zumindest versucht haben, einen roten Faden in die thematisch doch sehr unterschiedlichen Songs der Original-Band bringen.

Nachdem das Erfolgsmusical von Queen mehrere Jahre in Köln gelaufen ist, kann man WE WILL ROCK YOU! seit 13. November im Stuttgarter Apollo Theater sehen.

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Alaaf, Helau, und so weiter

11. November 2008, admin

KarnevalSoeben sind in Köln und Mainz die Jecken ausgebrochen, die ersten Biere werden geköpft und ordentlich “Kamelle” durch die Luft gewirbelt. Ich weiß, ich weiß: Für viele ist Karneval, Fasching, oder Fastnacht ein rotes Tuch - besonders im Rheinland liebt man die närrische Zeit jedoch abgöttisch, und weil kein anderes Fest den Lifestyle dieser Region besser umschreibt, sollte ihm auch im Netz ausreichend Repräsentanz geboten werden.

Schade nur, dass wir bis heute nicht einmal wissen, was das Wort bedeutet. Nicht dass ich die etymologische Forschung über die je nach Landstrich verschiedenen Namen des Karnevals bis ins Detail verfolgt hätte, aber allein der entsprechende Wikipedia-Artikel ist schon verwirrend genug. Offensichtlich scheiden sich die Geister daran, ob die Fastnacht heidnischen oder christlichen Bräuchen entstammt, ob ihre Traditionen gar aus einem politischen Hintergrund heraus entstanden sind, oder ob man einfach seit anno dazumal einen Anlass zum hemmungslosen Saufen gebraucht hat.

Zumindest bringt die Zeit der Jecken und Funkemariechen ein bisschen Brauchtum in jene Teile Deutschlands zurück, wo die Tracht ansonsten ausgestorben zu sein scheint. Dies führt jedoch auch immer wieder zu Missverständnissen, zum Beispiel wenn es einen Mainzer zum Fasching nach München verschlägt und. Zuhause wäre es sicher gut angekommen, wenn er sich in der Lederhosn in den Karnevalszug eingereiht hätte - in Bayern gilt sein Outfit allerdings nicht als Kostüm, sondern als festliches Gewand. Ein klassischer Griff ins Klo.

Im Süden genügt es ohnehin, sich die Wangen mit bunten Farben zu beschmieren um als ordentlicher Faschingsgast gehandelt zu werden, schließlich können die Bajuwaren auch mit Narrenhüten und rot-weißen Kleidern nicht wirklich viel anfangen. Wer jetzt findet, dass dies mit Karneval nicht mehr viel zu tun habe, der sollte mal am Rosenmontag nach Hamburg fahren. Da spart man sich die Mühe nämlich komplett und schüttet sich zu, während man das RTL Karnevalsspezial im Fernsehen anguckt. Dagegen kann der Rosenmontagszug in Mainz als Fastnachtshöhepunkt angesehen werden, da hier wirklich die Sause abgeht.

A propos Rosenmontag: Wer hat eigentlich verstanden, warum der Fasching am 11.11. beginnt, aber erst im Februar gefeiert wird? Derjenige möge sich bitte im Kommentar-Bereich verewigen!

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Amy Winehouse

2. November 2008, admin

Amy WinehouseKaum ein Star ist so schnell so berühmt geworden und kurz darauf so tief abgestürzt wie aktuell Amy Winehouse. Der britische Shooting-Star ist mit einer tiefgehenden Stimme gesegnet worden, doch das Drogenproblem der Sängerin hat einen tiefen Schatten auf ihre Karriere gelegt.

Die ersten Skandalmeldungen liefen 2007 über den Äther, ab dann ging es rasant bergab mit Amy. Kokain, Crack, Heroin - härter als sie treiben es auch im Show Business nur wenige. Dies hat ihr unter anderem ein Lungenemphysem eingebrockt, wobei es sicher nicht schadet anzumerken, dass die Künstlerin gerade mal 25 Jahre alt ist, und diese Krankheit in der Regel nur Raucher mit jahrzehntelanger Tabakbiografie befällt.

Dass Sie in ihrem Alter, in dem anderen Sängerinnen mit ihrem Talent noch eine glorreiche Karriere vor sich haben, bereits als verglühender Stern gehandelt wird, hat Amy Winehouse wohl auch ihrem Ehemann Blake Fielder-Civil zu verdanken. Zusammen ist abgammeln und sich zudröhnen eben am Schönsten, vor allem kann man sich dann noch besser vor der Realität verschanzen.

Und jetzt, da Blake gerade frisch aus dem Drogenentzug entlassen worden ist, titel Bild online, dass er sich schäme, seine Frau zum Junkie gemacht zu haben. Das kommt leider reichlich spät.

Ob Amy es jemals schaffen wird, sich von den Drogen zu befreien und sich wieder über ihr Talent zu definieren anstatt über die Stärke ihres Rauschzustands, bleibt offen. Für diejenigen, die ihr und ihrer Musik schon von Anfang an erlegen waren, wird sie ohnehin immer eine tragische Ikone bleiben.

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Partyknaller Karaoke

27. Oktober 2008, admin

MikrofonAls ich zum ersten Mal auf eine Karaoke-Party eingeladen wurde, dachte ich: “Na gut, da gehst Du anstandshalber hin, genehmigst Dir einen Drink, und haust wieder ab, bevor Dir jemand das Mikro in die Hand drückt.” Wahrscheinlich bin ich mit dieser Einstellung nicht allein gewesen, denn bis auf den Gastgeber fand eigentlich niemand der Anwesenden die Idee besonders toll. “Kann nicht singen”, “Karaoke ist peinlich”, “Kenne den Text nicht” waren die Ausreden, die sich in der ersten Stunde des Fests ständig wiederholten.

Verblüffender Weise schlug die Stimmung relativ rasch um, nämlich genau in dem Moment, als der erste (in diesem Fall der Gastgeber, wohl um seine eigene Party zu retten) sich ans Mikrofon wagte um “I will survive” zu singen. In diesem Fall war es besonders gut, dass er genau dieses Lied singen wollte, denn somit kann man im Nachhinein ausschließen, dass das was dann passiert ist, in irgendeiner Weise mit der Popularität des Songs zu tun gehabt haben könnte. Schließlich ist es mit das peinlichste Lied der Welt …

Jedenfalls hat es nicht länger als eine Minute gedauert, bis der erste gesagt hat: “Ich will als nächstes singen”. Als dieser dann dran war, kamen schon die ersten Zwischenrufe: “Mikro her, ich will auch mal.” Offensichtlich scheint es also mal wieder so zu sein, dass man nur einen braucht, der den ersten Schritt tut und die Lemminge folgen dann völlig blindlinks, ungeachtet vorheriger Bedenken, man könne sich blamieren.

Am Ende war dann wirklich jeder mehrere Male dran, auch wenn es nach einer Weile etwas langweilig wurde, weil immer wieder die selben Lieder geträllert wurden. Deshalb empfehle ich ein Karaoke-System, bei dem man Songs nachrüsten kann. Bei “Sing Star” für Playstation III ist es zum Beispiel möglich, einzelne, speziell präparierte Tracks herunterzuladen und direkt auf der Konsole zu speichern. So kann man für jeden Gast ein paar passende Stücke vorbereiten und muss sich nicht ständig mit “I will survive” zudröhnen lassen …

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Duft nach Maß

24. Oktober 2008, admin

Wer in einen Club geht, um zu wohlfeilen Klängen das Tanzbein zu schwingen, möchte dort in der Regel alle seine / ihre Sinne betören lassen. Vom Hören mal abgesehen, ist eine Partynacht normalerweise auch was fürs Auge. Je nach Szene stylen sich die Gäste vorher entsprechend auf - schließlich soll auch das Sehen eine Freude sein beim Ausgehen. Was das Schmecken angeht, so weiß der durchschnittliche Feiermeier ebenfalls genau, was er will: Cocktail, Longdrink oder einfach nur ein kühles Blondes.

Zu den vernachlässigten Wahrnehmungsgenüssen beim Diskobesuch zählten bislang zum einen das Fühlen. Dies erschließt sich nämlich meist nur denen, die beim Flirten gekonnt mit dem anderen Geschlecht umzugehen wissen, bzw. - in negativer Hinsicht - jenen Gästen, die aufgrund widriger Umstände in einen gewalttätigen Konflikt verwickelt werden und dabei schmerzhaft berührt werden.

Was jetzt noch bleibt ist das Riechen. Auch diesen Sinn konnte man bisher nicht wirklich als Wonne bezeichnen, denn die Gerüche in einem Club ließen dank überhöhter Schweißproduktion und einer mit fortschreitender Uhrzeit steigenden Anzahl an verschütteten Drinks bisher stark zu wünschen übrig. Gut, dass es jetzt den Duft-DJ gibt.

Ein Aroma Jockey, so wie DJ ODO7 aus den Niederlanden (ja genau, mal wieder ist es ein Holländer, der Innovationen ins Partybusiness bringt - siehe Club Watt), ist einzig und allein dafür zuständig, dass es in der jeweiligen Location jederzeit gut riecht. Er versprüht ätherische Öle durch die Disko, jeweils passend zur Stimmung, Musik und dem ”Grundgeruch”. So wird die Party zum echten Allround-Erlebnis, das exklusiver kaum sein könnte.

Mal sehen, wie lange es dauert, bis dieser Trend auch nach Deutschland überschwappt …

 

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Dragostea reloaded

22. Oktober 2008, admin

Allzu oft muss man sich ärgern, wenn ein Lied, das man in der Kindheit mochte, oder das seit Jahrzehnten als Klassiker gilt, von irgend einer daher gelaufenen Pop Band gecovert wird und am Ende nicht viel mehr als eine verhunzte Billigversion übrigbleibt, die einzig deshalb zum Super-Hit wird, weil man sie tagtäglich auf allen Radiosendern rauf- und runterspielt, sie bei unmündigen Minderjährigen als Klingelton vermarktet und von findigen Promotern im Internet und in den Clubs pushen lässt.

Zugegeben: Gewissen Cover Songs kann man ja wenigstens noch zugute halten, dass sie mit ihrer Reproduktion einem guten Song ein neues Publikum verschaffen, und so wenigstens einen Teil dazu beitragen, dass die Melodie und das Inhaltsgerüst weitergegeben werden.

Doch es gibt lieder, die sollten überhaupt nicht am Leben erhalten werden. Lieder, die so schlecht sind, dass man einst froh war, als sie endlich aus den Medien verschwanden. Lieder wie “Dragostea din tea”, der (Gott sei Dank) einzige Hit der moldawischen Popgruppe O-Zone.

Wem der Name auf den ersten Blick nichts sagt, der sollte sich die immer wiederkehrende Refrainzeile ansehen, dann klingelt’s vielleicht. Ich zitiere: Maiia hi, maiia ho, maiia ha, maiia ha ha! Im Video tanzen die drei Bandmitglieder (eine Frau, zwei Knaben) auf einem quietschebunten Flugzeug herum und kauen Hubba-Bubba … oder so ähnlich.

Worauf ich eigentlich hinauswollte ist, dass dieses Lied sich doch ohnehin zwei bis drei Jahre im Äther festkrallen konnte, obwohl niemand jemals zugegeben hätte, dass er es gerne hört. Eine Zeit lang war auch tatsächlich Ruhe, doch kürzlich hörte ich es wieder. “Es” dröhnte aus einem silbergrauen, tiefergelegten 3er BMW dröhnen, untermalt von einem ungewohnt schnellen Beat, und dennoch genau identifizierbar: Maia hi, maia ho, maia ha, maia ha ha. Bloß dass das Auto, bzw. sein Fahrer, gar nicht zu dem Song passte. Und die metallische, aber kräftige Stimme, die das Lied sang, klang auch gar nicht nach moldawischer Provinz sondern nach … Rihanna.

“Live your life” heißt der Track, den die RnB-Königin aus Barbados zusammen mit dem Rapper T.I. eingesungen hat. Vielleicht hat man das osteuropäische Gedudel unter die Lyrics gelegt um zu verbergen, dass der Song sonst recht wenig Wiedererkennungspotenzial birgt, doch davon können wir uns nun auch nichts mehr kaufen. Alles, was uns jetzt noch bleibt ist: Ab in die Apothe und Oropax-Vorrat für mindestens 6 Monate kaufen.

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Kader Loth

18. Oktober 2008, admin

Begonnen hat alles im Big Brother Haus, weiter ging’s auf der Alm und heute moderiert sie sogar ein Lotheraturmagazin auf Tier TV. Wie das aussieht, kann man sich eigentlich vorstellen, aber es mit eigenen Augen zu sehen, ist noch vieeeeel besser. Das hat sich auch Oliver Kalkofe gedacht und unser von vielen Chirurgen wohlgeformtes Lieblingsluder in seiner TV-Verarschungs-Show auf ordentlich auf den Arm genommen. 

Dass das Original - ohne Kalkofes Kommentare - schon witzig genug ist, sieht man in diesem Clip …

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Trotzdem möchte ich euch die köstliche Satire von Kalkofe natürlich nicht vorenthalten …

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Kader Loths heutiges Auftreten lässt gar nicht vermuten, dass sie sich einst als Kassiererin durchs Leben hat schlagen müssen. Gott sei Dank hat jemand irgendwann ihr Talent (bzw. ihre beiden Talente) erkannt, so dass sie als Penthouse Pin-up die ersten Schritte im Showbusiness machen konnte. Zunächst ging es mehr oder weniger steil bergauf, aber mit dem Einzug ins kameragespickte BB-Haus war der Durchbruch schließlich gelungen.

Ihr Erfolgsrezept in der Reality-Show war und ist Sex Appeal. Kader Loth geizt nicht mit ihren Reizen und so huscht sie bis heute über die Bildschirme deutscher Wohnzimmer. Dass sie damit noch immer nicht am Ziel ist, beweist der neueste Streich der deutschtürkischen Skandalprominenten: Kader singt. In der Sprache ihrer Eltern. Halbnackt.

Und weil man diese Frau eben am Besten mit visuellen Darstellungen beschreiben kann, soll Euch auch das Video von Kader Loths Song “Senle Giderim” nicht verwehrt bleiben. Viel Spaß …

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Robyn rockt Europa

15. Oktober 2008, admin

Zugegeben: Robyn ist nun wirklich kein Newcomer und wer ihren Musik Style mag, der kannte sie wahrscheinlich schon bevor sie kürzlich den einige Auftritte im deutschen Fernsehen hatte. Irgendwo zwischen Euro-Pop, Electro und RnB hat die Schwedin sich ihre Nische gesucht, in der sie in den letzten Jahren zwar echten Kultstatus erreichen konnte - zum Superstar reichte das allerdings bisher noch nicht, zumindest außerhalb ihrer Heimat.

Jetzt startet Robyn allerdings richtig durch. Kürzlich bei Stefan Raab hat sie einen glänzenden Live-Auftritt mit ihrem Track “Be Mine” hingelegt, was bei größtenteils synthetisch produzierter Musik wirklich nicht einfach ist. Der Song ist zwar nicht neu - in Skandinavien haben es fast alle Titel ihres hier erst frisch erschienenen Albums schon lange zu Ohrwurm-Status gebracht - dennoch ist Robyns Avantgarde-Pop stets auf der Höhe der Zeit.

Meine persönlichen Favorites sind “Konichiwa Bitches” und “Cobrastyle”: fröhlich, tanzbar, durchgeknallt - Popmusik mal anders.

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Wodkapudding - Speise der Götter

7. Oktober 2008, admin

Wie macht man aus ordinärem Wackelpudding eine echte Götterspeise? Mit Alkohol natürlich! Und weil Wodka einen relativ neutralen Geschmack hat, entscheiden sich die meisten Pudding-Experimenteure für das russische Nationalgetränk. Das Beste an diesem Wodkapudding ist, dass er ohne große Mühe in kürzester Zeit vorbereitet ist - und trotzdem eine wahrhaft einschlagende Wirkung hat.

Man nehme

- Puddingpulver für Götterspeise (kalte Zubereitung!), z.B. Waldmeister

- Wodka

- Wasser

Zubereitung:

Die Götterspeise wird nach Packungsangaben zubereitet. Anstatt die volle Menge Wasser zu verwenden, löst man das Pulver in einer 50:50-Mischung aus Vodka und Wasser auf. Damit der Alkohol sich nicht durchs Erwärmen verflüchtigt, ist es wichtig, ein Produkt zu verwenden, dass ohne Aufkochen auskommt.

Die flüssige Masse wird in beliebige Behälter (z.B. Plastik-Partybecher) gefüllt und dann für ca. 1-2 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Vor dem Servieren mit einem Zahnstocher versehen oder mit einem Löffel reichen. Der erste Happen schmeckt so oder so meistens etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann wird’s stetig besser. Das kann ich aus Erfahrung sagen …

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