Archiv für 'Gesellschaft'

“Gibt es hier noch Skihelme?”

7. Januar 2009, admin

Bevor Dieter Althaus auf einer österreichischen Skipiste in eine Frau raste, was sie das Leben kostete und ihn erst mal für ein paar Wochen ins Koma verfrachtete, wussten die meisten von uns wohl noch nicht einmal, dass es so etwas wie einen Skihelm überhaupt gibt. Zumindest für Erwachsene. Was die Sache nicht gutheißt, denn beim Fahrradhelm gehört es ja auch längst zum guten Ton, “safe” auf den Straßen unterwegs zu sein.

Doch was mache ich jetzt, da ich in Folge des Ski-Unglücks von Thüringens Ministerpräsident tatsächlich zu den Geläuterten gehöre? Das Naheliegendste - in ein Sportgeschäft zu gehen und mir einen zu kaufen - ist derzeit scheinbar nicht möglich. Bei eBay gibt’s nur noch gebrauchte oder völlig überteuerte Helme und beides scheint mir in dem Fall wenig angebracht.

Dennoch ist es witzig, in die Sportabteilung eines großen Kaufhauses zu gehen und die hilflos dreinschauenden Verkäuferinnen zu sehen, die jeden zweiten Kunden abwimmeln müssen, weil ihnen die Skihelme ausgegangen sind. “Gibt’s hier noch Skihelme?” - “Nein, die kriegen wir erst im Sommer wieder rein.” Herrlich.

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Zur Kasse bitte - neuer Bußgeldkatalog

3. Januar 2009, admin

Wenn es um das neue Jahr geht, lautet die einhellige Prognose: Es wird schrecklich. Die Wirtschaftskrise macht den meisten Menschen Angst, und weil fast wöchentlich namhafte Firmen ihren drohenden Bankrott öffentlich machen und um Staatsgeld bitten, kann man es auch niemanden Übel nehmen, wenn er missmutig auf die kommenden 12 Monate schaut. Lies den Rest »

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Warum gute Vorsätze nie eingehalten werden

31. Dezember 2008, admin

Zugegeben: Gute Vorsätze sind etwas feines. Wenn sie eingehalten werden. Das wiederum geschieht in den seltensten Fällen. Warum dann jedes Mal diese Selbstkasteiung, wenn man doch weiß, dass man sich damit gleich in den ersten Tagen des Jahres die Laune vermiest? Folgendes Fallbeispiel soll erläutern, warum die guten Vorsätze meist sowieso nach kurzer Zeit für die Katz sind …

Klassisches Szenario: Mit dem Rauchen aufhören

Definitiv der unrealistischste von allen Vorsätzen. Wieso? Nikotin ist eine Droge und macht stark abhängig. Gerade in Stresssituationen neigen Raucher dazu, sich eine Fluppe anzuzünden. Und welche Stresssituation könnte wohl größer sein, als die Sylvesterparty, bei der alle fiebernd auf Mitternacht warten, während man selbst seine letzten Minuten als Marlboro Man zählt? Klar, dass man jetzt noch mal richtig auf die Kacke hauen muss, schließlich ist es ja bald vorbei mit dem Qualmen und die angebrochene Schachtel soll ja auch nicht umsonst gekauft worden sein. Also zündet man sich eine nach der anderen an, und wenn die Uhr zwölf schlägt … ja, dann steht man da. Wie lange es nun dauert, bis man den Schwachsinn der ganzen Aktion selbst erkennt, ist von Mensch zu Mensch verschieden: Bei manchen dauert es 5 Minuten, bei anderen 2 Wochen, bis sie wieder zur Kippe greifen.

Der Knackpunkt liegt wohl genau in der Tatsache, dass man, wenn man vor dem Aufhören noch mal richtig Gas gibt, einfach nicht aufhören will. Denn Aufhören heißt “Nicht mehr machen”. Und wie glaubwürdig ist es wohl, wenn man damit anfängt, etwas nicht mehr zu machen, indem man es noch intensiver macht. Klingt komisch, ist aber so. Genau umgekehrt verhält es sich, wenn man es sich zum Neujahrsvorsatz gemacht hat, mit etwas zu beginnen, das man vorher nicht gemacht hat. Wenn man zum Beispiel seiner Frau verspricht, ab 1. Januar täglich im Haushalt mitzuhelfen, und die letzten zwei Dezemberwochen dann damit verbringt, nochmal so richtig intensiv das Sofa durchzuliegen, weil man ja bald nur 4 1/2 anstatt 5 Stunden rumlümmeln darf …

Will man sein Leben ändern, dann sollte man es einfach tun - und zwar in jenem Moment, in dem man sich bereit dazu fühlt.

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Weihnachten in … Dänemark

26. Dezember 2008, admin

Wie in allen skandinavischen Ländern ist Weihnachten in Dänemark das wohl wichtigste Fest des Jahres. Dies liegt wohl mitunter daran, dass jedes der nordeuropäischen Staaten für sich beansprucht, Heimat des Weihnachtsmannes zu sein, wobei die Dänen diesen in ihrer ehemaligen Kolonie Grönland lokalisieren. Wie auch immer, in jedem Fall wimmelt es in unserem nördlichen Nachbarland geradezu vor Weihnachtsbräuchen.

In der Adventszeit wird in Dänemark besonders viel Glogg getrunken. Gewürzt mit Zimt, Nelken und Mandeln schmeckt er definitiv weihnachtlich, im Gegensatz zu unserem Glühwein enthält er jedoch viel mehr Alkohol, da er mit Aquavit und Portwein aufgepeppt wird. Ein weiteres Getränk, das in der dänischen Weihnacht nicht fehlen darf, ist Julebryg (Weihnachtsbier).

Zu Heiligabend gibt es meistens Geflügelbraten mit allerlei Beilagen, insbesondere Rotkohl und Bratkartoffeln. Als Nachtisch wird gern Milchreis gereicht - abergläubisch wie die Dänen sind, stellt man auch einen Teller davon auf den Dachboden, für die Kobolde.

Die Tatsache, dass Weihnachten drei ganze Tage umfasst, wird in Dänemark ernster genommen als anderswo. Schon zum Mittag gehen die Gäste ein und aus, und es wird gegessen und getrunken, was das Zeug hält. Diese als “Julefrokost” bezeichnete Tradition des “Zwischenweihnachten” beinhaltet, dass man permanent damit beschäftigt ist, das kalte Buffet wieder aufzufüllen. Gemäß der maritimen Lage des Landes gibt es besonders häufig Räucherlachs, Garnelen und Heringshäppchen.

Weihnachten wird in Dänemark übrigens auch als Fest der Herzen bezeichnet. Dem entsprechend gehört es zur Tradition, dass man ein Julehjerte bastelt. Das rot-weiß-karierte Herz wird aus Bast oder Lackpapier geflochten.

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Weihnachten in … Polen

25. Dezember 2008, admin

KarpfenDie Polen sind ein besonders religiöses Volk: Die große Mehrheit in unserem östlichen Nachbarland ist nicht nur katholisch getauft, sondern hält sich auch strikt an die kirchlichen Riten und damit verbundenen Bräuche. 

Dazu gehört zum Beispiel die Tradition, den ganzen Advent über zu fasten und insbesondere, an Heiligabend kein Fleisch zu essen. Stattdessen gibt es Suppe und Karpfen. Auch in Polen geht man am 24.12. um Mitternacht in die Heilige Messe um die Kommunion zu empfangen - jetzt erst beginnt das eigentliche Weihnachtsfest. Dem entsprechend kommen am ersten und zweiten Feiertag deftige Geflügel- und Fleischgerichte auf den Tisch.

Die Geschenke gibt es allerdings - wie in Deutschland - schon an Heiligabend. Gebracht werden sie nicht vom Weihnachtsmann, sondern vom Christkind, das auf einem Esel angeritten kommt. Ein netter Weihnachtsbrauch, den die Polen pflegen, ist es, eine Münze unter einen Kerzenleuchter zu legen, um sich gegen Armut zu schützen.

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Weihnachten in … Frankreich

24. Dezember 2008, admin

TruthahnbratenZu Weihnachten hat jede Region, wenn nicht sogar jede Familie, ihre ganz eigenen Traditionen. Schauen wir doch mal über den Tellerrand und gucken, wie das Fest der Liebe in unseren Nachbarländern so abläuft. Zunächst werfen wir mal einen Blick auf Frankreich …

An Heiligabend trifft sich die ganze Familie zu einem ausgedehnten Diner. Anders als in Deutschland, wo am Vorabend des Weihnachtsfests oft nur einfache Gerichte aufgetischt werden, isst man hier Gänseleber, Austern, verschiedene Pasteten und trinkt Champagner. Um Mitternacht geht man zusammen in die Christmette um danach ein großes Feuerwerk zu entzünden.

Am Morgen des ersten Weihnachtstags werden die Geschenke ausgepackt, die “Père Noel”, der Weihnachtsmann, über Nacht dagelassen hat. Die Kinder beschäftigen sich dann den Rest des Tages mit ihren Präsenten, während die Eltern nach und nach die Gäste empfangen, die zum Truthahn-Essen vorbeikommen. Der dicke Vogel wird in Frankreich traditionell mit Maronen serviert. Wer einen Kamin hat, lässt dort in der Nacht vom ersten auf den zweiten Weihnachtstag einen ganzen Holzscheit verglühen.

Seine Asche wird am zweiten Weihnachtstag auf einem Feld verstreut. Hat man keinen Kamin, bzw. kein Feld in der Nähe, dann wird die so genannte “Buche de Noel” aufgetischt, ein Kuchen, der wie eben jener Holzklotz aussieht, den man eigentlich verbrennen soll. Später am Tag gibt es meist wieder Geflügel oder - in den Küstenregionen - Fisch.

Man sieht: Weihnachten in Frankreich ist vor allem ein kulinarisches Event. Aber wer hätte etwas anderes erwartet?

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Vorsicht auf dem Weihnachtsmarkt

30. November 2008, admin

Weihnachtszeit, Diebeszeit - alle Jahre wieder zieht es ganz Deutschland auf den Weihnachtsmarkt. Ab dem 1. Advent ist in Hunderten von Städten Glühwein trinken angesagt und die Menschen strömen in Scharen an die Stände um kurz vorm Fest noch schnell ein paar Präsente einzukaufen. Je besinnlicher Stimmung, desto lockerer sitzt der Geldbeutel, das wissen auch die Gauner und Diebe im Land. Und so kommt es, dass im Dezember immer am meisten geklaut wird. Dabei müsste man nur ein paar Regeln beachten um den Schaden bei einem Weihnachtsraub möglichst gering zu halten.

Der erste Fehler, den viele begehen, ist es, zu große Bargeldsummen mit sich herumzuschleppen. Ganz nach dem Motto “Vielleicht finde ich ja spontan noch etwas Schönes,” tragen manche Marktbesucher einige Hundert Euro. Kommt ihnen das Portemonnaie abhanden ist das Gejammer groß, und im Nachhinein wird ihnen dann klar, dass sie für ein paar Tassen Kopfschmerz-Plörre und eine Handvoll kitschiger Baststernchen und Glaskugeln ohnehin nicht mehr als 50 Mäuse gebraucht hätten.

Ebenso wenig mitnehmen sollte man seine Kreditkarten. Viele Läden vergleichen die Signatur auf der Karte nicht mit der Unterschrift auf dem Beleg, weshalb der Dieb mit diesem kleinen Stück Plastik in kürzester Zeit großen Schaden anrichten kann. Nicht ganz so gefährlich sind ec-Karten, da diese in der Regel nur mit Geheimzahl zum Zahlen verwendet werden können. Lediglich Supermärkte akzeptieren zur Zahlung mit Bankkarte eine Unterschrift - der durchschnittliche Langfinger bevorzugt hingegen eher DVD-Player und Lederjacken, weshalb man nicht davon ausgehen muss, dass er für einen Lebensmitteleinkauf eine Festnahme riskiert. Diese könnte aber ohnehin nur dann stattfinden, wenn die Karte bereits gesperrt wurde. Das ist stets der erste Schritt, wenn man einen Verlust bemerkt, egal ob es die Bankkarte, Kreditkarte oder das Handy ist.

Will man einen Diebstahl verhindern, sollte man seine Wertgegenstände so nah wie möglich am Körper tragen, entweder in der vorderen Hosentasche und in einem Brustbeutel. Zweiterer sieht recht dämlich aus, ist aber der effektivste Schutz vor den ausgefuchsten Gaunern. Außerdem hat man wesentlich mehr Spaß beim Bummel, wenn man nicht alle 3 Minuten nachsehen muss, ob die Geldbörse noch an ihrem Platz sitzt.

Na dann, Prost!

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Islam-Unterricht in Münchner Grundschulen

29. November 2008, admin

Islam wird nun auch in Münchner Grundschulen gelehrtReligionsunterricht gehört in Bayern zu den Pflichtfächern in allen Schulformen. Doch gerade in den Großstädten München und Nürnberg existieren Schulen, die aufgrund ihrer Lage in mehrheitlich von Einwanderern bewohnten Vierteln viele Kinder weder katholisch noch evangelisch sind, sondern dem Islam angehören. Die Jahrzehnte, in denen man sich dieser Entwicklung verschloss und hinnahm, dass die Schüler standardmäßig in den eigentlich als Ersatzfach gedachten Ethikunterricht gingen, sollten nun vorbei sein. Denn muslimischer Religionsunterricht war bis dahin nur extern, und in der Regel nur in türkischer Sprache angeboten worden.

Deshalb ist vor zwei Monaten in zwei Münchner Grundschulen ein Pilotprojekt gestartet, in dem Kinder aus muslimischen Familien nun auf Deutsch in ihrer Religion geschult werden. Anders als in Koranschulen geht es hier nicht um das Auswendig-Lernen einzelner Suren und eine Unterweisung durch einen Imam - stattdessen werden, wie in den christlichen Fächern auch, durch einen zugelassenen Lehrer wesentliche Grundlagen vermittelt, damit die Kinder sich spielerisch in ihrer Religion zurecht zu finden lernen.

Der positve Nebeneffekt ist sicherlich auch die Tatsache, dass Kinder wie Eltern, wenn sie sehen, dass ihre Kultur nach und nach ihren Platz im deutschen Bildungswesen findet, eher einen Anreiz finden, sich in ihrer neuen Heimat zu integrieren. 

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Umweltzonen in Deutschland

28. November 2008, admin

Endlich saubere Luft in den Innenstädten - das ist das Ziel der neu eingeführten Umweltzonen in den wichtigsten Ballungsräumen der Republik. Doch die Einführung der so genannten Feinstaub-Plakette hat von Anfang an für Protest gesorgt. Einerseits beschweren sich die Halter von alten, nicht-historischen Benzinern, dass sie künftig nicht mehr in die Umweltzonen dürfen, obwohl ihre Wagen gar keinen Feinstaub ausstoßen (dieser kommt prinzipiell nur bei Diesel-Fahrzeugen aus dem Auspuff). Andererseits sind die Halter von Autos, die mit Dieselmotoren betrieben werden und mangels Rußpartikel-Filter nur eine gelbe oder rote Plakette bekommen, verärgert, weil auch neuere Kfz davon betroffen sind.

Ob man sich nun ein neues Auto zulegt, oder einfach nicht mehr mit dem alten in die Stadt fährt, muss jeder selbst entscheiden. Wichtig ist nur, dass man weiß, wo man besser genau aufs Schild kuckt.

Augsburg, Berlin, Bochum, Dortmund, Düsseldorf,  Essen, Frankfurt, Hannover, Ilsfeld, Köln, Leonberg, Ludwigsburg, Mannheim, Mühlacker, München, Pforzheim, Regensburg, Reutlingen, Schwäbisch-Gmünd, Stuttgart, Tübingen und ab 1.1.09 Nürnberg

 

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Slips aus dem Telefon

20. November 2008, admin

Kürzlich erreichte mich mal wieder ein ominöser Anruf aus einem Call-Center. Wohlgemerkt: Hätte ich gewusst, dass es sich um einen solchen Anruf handelt, wäre ich sicher nicht ans Telefon gegangen. Aber da es 8 Uhr morgens war, bin ich davon ausgegangen, dass es wohl etwas Wichtiges sein müsse. Schließlich würde ein Call-Agent ja ohnehin niemals so doof sein, zu glauben, dass um diese Uhrzeit jemand etwas kauft.

Na ja, offensichtlich lag ich mit meiner Logik falsch, denn als ich den Hörer abnahm, säuselte mir sogleich eine süße Stimme mit leicht sächselndem Akzent ins Ohr:

“Guten Tag, schön, dass ich Sie direkt erreicht habe. Ich rufe von der Firma &!”$§/{  aus an. Wir vertreiben hochwertige Herren- und Damen-Unterwäsche und würden Ihnen gern ein unschlagbares Angebot machen.”

“Unterwäsche?!”

“Ja, hochwertige Damen- und Herren-Unterwäsche…”

“Entschuldigung, aber das ist ja wohl nicht Ihr Ernst. Ich soll Unterwäsche am Telefon kaufen?!”

“Aber was ist denn daran so verwunderlich. Heutzutage kauft man doch alles im Internet oder am Telefon.”

“Entschuldigen Sie bitte, aber ich muss zur Arbeit. Lassen Sie uns das Gespräch beenden.”

“Darf ich Sie denn ein andermal anrufen.”

“Ja, ja, von mir aus. Auf Wiederhören.”

Der eine oder andere wird meinen Fehler bemerkt haben … ja genau, der letzte Satz war sozusagen der Todesstoß. Denn am nächsten Tag hat es prompt wieder geklingelt - richtig, um 8 Uhr morgens - und ich war wieder so verschlafen, dass ich direkt rangegangen bin.

“Guten Tag, unsere Firma vertreibt …”

“Herrenunterwäsche?”

“Ja! Schön, dass Sie Interesse an unserem Produkt haben!”

WAS SOLL MAN DAZU NOCH SAGEN?!

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