Archiv für '24 Geschenkideen'

Auf Kreativität setzen

24. November 2011, admin

Immer wieder sind die Menschen auf der Suche nach passenden Geschenken. Die Anlässe dafür sind sehr unterschiedlich. Ein wichtiges Kriterium bei der Geschenkeauswahl ist auch, in welcher Beziehung man zum Beschenkten steht. Lies den Rest »

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Geld sparen mit fotonase.com

22. August 2011, admin

Wer in Sachen Fotoprodukte und Fotogeschenkideen Geld sparen möchte, ohne dabei jedoch an Qualität verlieren zu müssen, der sollte sich in jedem Fall mal die Seite Fotonase genauer betrachten, denn mit Hilfe von diesem Portal ist dies möglich. Lies den Rest »

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Die Vielfalt der Geldbörsen für Frau und Mann

6. Juli 2011, admin

Nicht nur Taschen sind besonders vielfältig, was die Arten für Mann und Frau angeht. Auch im Bereich der Geldbörsen sind Unterschiede gegeben, welche die Börsen als solche für Männer und Frauen kennzeichnen. Lies den Rest »

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Afrikanische Zauberpflanze

23. Dezember 2008, admin

Anfang des Monats habe ich ja bereits das Botanicalls Kit als Geschenkidee für Weihnachten vorgebracht. Mir liegt nunmal etwas daran, dass jedem Menschen die Freuden einer heranwachsende Grünpflanze im Wohnzimmer zuteil wird, auch wenn man keinen grünen Daumen hat. Gleichzeitig bin ich mir aber darüber bewusst, dass ein elektronisches Gieß-Warnsystem, das man auch noch selbst zusammenbauen muss, nicht jedermanns Sache ist, habe ich hier noch einen weiteren Vorschlag, der ungleich einfacher umzusetzen ist: die Zauberpflanze.

Die aus Afrika stammende Zauberpflanze wird in die botanische Kategorie der Crassulaceae (Dickblattgewächse). Diese Art ist nicht nur wegen ihres meist kuriosen Aussehens bekannt - man weiß über Pflanzen dieser Gattung, dass sie auch längere Dürreperioden unbeschadet überstehen, und genau aus diesem Grund sind sie ein tolles Geschenk für Gieß-Muffel.

Was die Zauberpflanze an sich so besonders macht, ist jedoch die Tatsache, dass sie sich ohne Bestäubung fortpflanzt, das heißt, dass sie - ähnlich wie die bekanntere Grünlilie - eigenständig Triebe “gebährt” und diese irgendwann abwirft, so dass sie in die Erde einwachsen und neue Mutterpflanzen bilden können. Der eine oder andere mag jetzt an Unkraut denken, doch wenn wir mal ehrlich sind, ist das ein relativ subjektiver Begriff. In Sachen Natur neigen neigen wir eben dazu, alles, was uns nicht nützlich erscheint, als schlecht darzustellen.

Das Schöne an der Zauberpflanze ist also, dass man sich selbst eine kauft, und dann die herangewachsenen Triebe weiterverschenken kann. Nach und nach werden auch die neuen Besitzer “Nachwuchs” bekommen und diesen weiterverschenken. Und irgendwann hat jeder im Freundeskreis sein eigenes, “gebärfreudiges” Grünzeugs daheim. Harmonie im Blumentopf, sozusagen  :-)

Die Pflanze gibt es in der Regel nicht im Garten - fachhandel oder im Blumenversand zu kaufen, dafür kann man sie im Internet bestellen, zum Beispiel unter zauberpflanze.net. Mitgeliefert wird das Granulat, in das man den Setzling einpflanzt und ein Stammbaum. Darin trägt man ein, wem man die Nachkommen der eigenen Pflanze weitergegeben hat, und wohin deren “Kinder” dann verschenkt wurden. Schließlich möchte man doch sehen, wo man überall seine Spuren hinterlassen hat … und natürlich nachkontrollieren, wer sein Zaubergewächs gar so schlecht gepflegt hat, dass es - bei aller Zähigkeit - dennoch ins Gras gebissen hat.

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Nostalgisch: Barbapapa & Co.

22. Dezember 2008, admin

Na, wer kann sich noch an sie erinnern … die knautschige pastellfarbene Wabbel-Familie, in der man jedes Mitglied an seiner Farbe und die Frauen an ihrer Blumenkrone erkennt? Die Barbapapas sind wieder da!

Erfunden in den 70ern, flimmert die skurrile Zeichentrick-Sippe immer wieder mal über den Schirm. Erst kürzlich habe ich sie morgens bei RTL gesehen und sofort wurden Kindheitserinnerungen in mir wach. Weil es aber doch schon das eine oder andere Jährchen her ist, dass ich die Barbapapas regelmäßig geguckt habe, bin ich direkt an den Rechner und habe gegoogelt, wie das nochmal war … damals …

Gleich nach dem Wikipedia-Eintrag zu Barbapappa, Barbamama und den anderen Members der Barba Family waren verschiedene Portale gelistet, auf denen man verschiedene Merchandising-Artikel bestellen kann, unter anderem auch Kuschelpuppen, die sich wie ein Anti Stress Ball knautschen lassen.

Das nenne ich mal eine gelungene Geschenkidee, vor allem für Kinder, aber auch für all jene, die vor lauter Privatfernsehen vergessen haben, was für pädagogisch wertvolle Serien seinerzeit über den Äther gelaufen sind. Damals, als Kinder noch “Die Gummibären”, “Heidi” und “Das Sandmännchen” geschaut haben, anstatt sich von “Dragonball Z” und “Digimon” verblöden zu lassen - da war die Welt noch in Ordnung.

Wer sich also ein bisschen Nostalgie ins Hause holen, bzw. jemand anderem zuteil werden lassen möchte, liegt mit einer Barbapapa-Puppe genau richtig. Zur Orientierung seht Ihr hier nochmal das Who is Who der Barpapapas:

Barbapapa und Barbamama: Bei den Eltern ist bemerkenswert, dass der Vater eine rosa Hautfarbe hat, wohingegen die Mutter ”eine Schwarze” ist.

Mama und Papa haben sieben Kinder, darunter die Mädchen Barbabella (violette Hautfarbe - sie ist die Beauty Queen in der Familie), Barbaletta (Hautfarbe: orange, Charaktereigenschaft: intellektuell) und Barbalala (sie ist grün und besonders musikalisch). Die vier Söhne heißen Barbarix (seine Haut ist blau und er zeichnet sich durch seinen Forschungsdrang aus), Barbawum (er ist rot, bewegt sich gern und ist besonders neugierig), Barbabo (schwarz wie die Mutter, hat jedoch als einziges Familienmitglied Haare; seine Passion: die Kunst) und Barbakus (Markenzeichen: gelbe Haut, Liebe zur Natur).

 

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Klassisch: das Filofax

19. Dezember 2008, admin

Zugegeben, in Zeiten von Blackberry und Netbook mag ein klassischer Terminplaner etwas altmodisch erscheinen. Doch ganz ehrlich: Diese niedlichen kleinen Lederetuis mit echten Papier(!)seiten sind gerade heute fast schon so stilvoll wie eine antike Taschenuhr. Darüber hinaus ist ein Filofax - obwohl gänzlich undigital - einfach praktisch.

Hat man nicht gerade ein Gerät mit Touchpen und Schrifterkennung, muss man bei einem elektronischen Kalender schonmal viel mehr Zeit zum Aufrufen des entsprechenden Tages und der Uhrzeit sowie zum Eintippen per Tastatur aufwenden als beim “realen” Terminplaner. Auch das Blättern und Suchen ist in der Papierversion nicht langsamer als auf einem Mini-Rechner, es sei denn, man weiß wirklich nicht mal annähernd, in welchem Zeitraum man ein Memo hinterlegt hat.

Der wichtigste Grund, warum man jemandem, der sich viel merken muss, mit einem Filofax eine Freude machen kann, ist dabei eigentlich ein anderer. Visitenkarten und Dokumente lassen sich darin - ganz ohne Scannen - verstauen, so ist man auf jedem Business-Termin gut geordnet aufgestellt.

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Faltenfrei in die Feiertage

18. Dezember 2008, admin

GiftVerurteilt mich nicht für diese Geschenkidee. Aber Weihnachten ist schließlich das Fest der Freude, und die Wünsche jedes einzelnen können manchmal grundverschieden sein. Und gerade wenn ein Jahr sich mal wieder dem Ende zuneigt, blicken viele angstvoll der Tatsache entgegen, dass auch sie selbst mal wieder 12 Monate älter geworden sind.

Die Zeit hinterlässt ihre Spuren an uns - bei manchen mehr, bei anderen weniger - und wenn sich einer nichts sehnlicher wünscht, als diesen Prozess ein wenig zu verzögern, warum soll man ihm, bzw ihr dann nicht die Freude einer kleinen Nervengift-Injektion machen?! Haltet mich ruhig für abgedreht, aber so ist das eben in der Welt eines Urban Freaks: Was gefällt, ist erlaubt.

Da Botox-Parties heutzutage doch eh schon zum guten Ton gehören, kann man das Schönheits-Spritzchen doch auch mal unter den Baum legen. Und wieder haben wir die Welt ein bisschen schöner gemacht …

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

A Nightmare before Christmas

16. Dezember 2008, admin

Eine DVD zu Weihnachten zu verschenken ist an sich nicht gerade originell - wenn es aber ein Film ist, der einerseits perfekt zu Weihnachten passt und andererseits so außergewöhnlich gemacht ist, dass man ihn sich jedes Jahr zu den Feiertage erneut anschauen kann, dann gehört er definitiv unter den Baum.

“Nightmare before Christmas” ist so ein Streifen. 1993 erstmals in den Kinos, war der Film zunächst kein besonderer Erfolg für Drehbuchautor Tim Burton und Regisseur Henry Selick. Mit der als Musical aufgemachten Erzählweise des Cartoons spricht man nunmal nicht die Masse an - umso schöner ist es, sich den Weihnachts-Albtraum im Kreise der Familie als Video anzuschauen.

Die Handlung ist niedlich und gesellschaftskritisch zugleich. Im Wesentlichen geht es das Klappergerüst Jack Skellington, einer Fantasiefigur aus der Fantasiestadt Halloween Town. Dieser findet es doof, ständig nur das Fest der Hexen und Henker zu feiern und lässt kurzerhand den Weihnachtsmann entführen, damit er auch mal die Kinder beschenken kann. Dies führ zu enormem Chaos in der Menschenwelt, da Jack’s Geschenkideen nicht gerade kinderfreundlich sind und allzu vielen Erdenbewohnern Angst machen. Im letzten Moment kann Santa Claus das Fest dann doch noch retten und alle sehen ein, dass jedes Fest seinen Platz hat, man aber dennoch stets das Bewusstsein darüber behalten sollte, was man eigentlich gerade feiert.

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Kuriose Schokolade

15. Dezember 2008, admin

Süße Leckereien zu verschenken, hat an Weihnachten Tradition. Wer anstatt Plätzchen und Lebkuchen etwas ganz Besonderes an seine Liebsten weitergeben möchte, sollte sich über die kuriosen Schokoladenkreationen des österreichischen Confiserie Herstellers Zotter informieren.

Als so genannter “Bean to bar”-Produzent hat sich Zotter als vertrauenserweckender Schokoladenmacher einen Namen gemacht. Alle im hauseigenen Werk in der Steiermark produzierten Sorten entsprechen dem Bio-Standard und sind besonders aufwändig hergestellt. Die Liebe zum Kakao geht bei Zotter sogar so weit, dass man mit allerlei ungewöhnlichen Mischungen experimentiert, um zu beweisen, was Schokolade alles kann.

Deshalb an dieser Stelle einige Kakaoprodukte, die es nur bei Zotter gibt:

- Soja-Grüntee-Schokolade

- Stuten- und-Ziegenmilch-Schokolade

- Sesam-Sauerkirsch-Schokolade

- Hanf- und Mocca-Schokolade

Bei dieser Schoki darf man sich sicher sein, dass man dem Empfänger eine echte Überraschung bereitet. Produkte aus dem Hause Zotter gibt es in Süßigkeiten-Fachgeschäften und in den Feinkost-Abteilungen aller großen Kaufhäuser.

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Ein Buch voller Ideen

14. Dezember 2008, admin

GemueseschaleSeitdem Kochen wieder zur salonfähigen Freizeitbeschäftigung aufgestiegen ist, darf man auch anderen Frauen als der eigenen Mutter ein Kochbuch zu Weihnachten schenken. Die Bandbreite dabei ist riesig - insbesondere deshalb, weil eine Reihe von Köchen durch ihre tagtägliche TV-Präsenz den Markt mit ihren Publikationen derart überschwemmt, dass es schwierig ist zwischen “gut aufgemacht” und “tatsächlich gut” zu unterscheiden.

Grundsätzlich ist an den Kochbüchern von Mälzer, Lafer, Wiener und Co. nichts auszusetzen. Sie alle sind echte Profis, einige tragen sogar den einen oder anderen Stern, und dennoch heißt ein großer Name nicht, dass er den Besitzter des Kochbuchs zwingend glücklich macht. Deshalb sollte man zuerst überlegen, WEM man das Geschenk machen möchte und WIE FIT derjenige bereits am Kochtopf ist. Folgende Fallbeispiele sollten Euch dabei behilflich sein …

Die/der passionierte Hausfrau/-mann …

… hat in der Regel schon zig Exemplare zu Hause. Sie/Er benötigt kein Kochbuch, in dem ihr/ihm erklärt wird, was Blanchieren heißt, und blättert auch nicht gleich um, wenn sie/er liest, dass etwas über Wasserdampf aufgeschlagen werden muss. Ihr/Ihm kann man durchaus eine reine Rezeptsammlung schenken, die Gerichte mit einer Zubereitungsdauer von 90 Minuten + enthält.

Die/der Hausfrau/-mann, die/die nie eine(r) werden wollte …

… ist da irgendwie so reingerutscht und empfindet Kochen als puren Stress. Für diesen Fall gibt es mittlerweile eine Reihe von witzig aufgemachten Kochbüchern, die auch Fertigprodukte in ihre Rezeptideen mit einbeziehen. Solche Werke ermöglichen es ihr/ihm, jeden Tag etwas Neues aufzutischen, bei möglichst einfacher, zeitsparender Zubereitung.

Die/Der passionierte Hobbyköchin/-koch …

… ist Single und geht normalerweise ins Restaurant. Er/sie kocht nur für Gäste, dann muss es aber durchaus auf Sterneniveau sein. Auch hier ist oft noch einige Aufklärung bei den Zubereitungsarten nötig, dennoch darf man in diesem Fall ruhig zu solchen Kochbüchern greifen, die exotische Rezepte enthalten, für deren Zutaten man in verschiedenen Spezialgeschäften einkaufen muss.

Die/Der rustikale Esser(in) …

… geht ebenfalls oft ins Lokal oder schiebt aber sich eine Fertigpizza in den Ofen, wenn sie/er hungrig ist. Am liebsten aber isst dieser Typ Mensch bei der eigenen Mutter - rustikale Hausmannstkost liegt ihr/ihm einfach. Das Problem ist, dass die Familienrezepte bei diesem Beispiel meist so gut gehütet werden, dass man die Eltern schon um die Ecke bringen müsste, um herauszufinden, wie man “diese herrlich sämige Bratensauce” ohne Maggi Fix zustande bekommt. Hier hilft ein traditionelles Kochbuch mit klassischen deutschen Rezepten.

Diesen Artikel bookmarken!
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • LinkArena
  • MisterWong.DE
  • Technorati

Seitenanfang

Seitenanfang