Archiv für März 2011

Naturkosmetik

25. März 2011, admin

Viele Menschen verspüren heute wieder verstärkt den Wunsch nach einem möglichst natürlichen Leben und einem Leben im Einklang mit der Natur. Und viele setzen ihre Überzeugungen auch in die Tat um. Sie ernähren sich sehr bewusst, häufig vegetarisch oder sogar vegan, achten darauf, woher ihre Nahrung kommt, dass sie aus biologischem Anbau stammt und auch im Hinblick auf die CO2-Billanz ökologisch unbedenklich produziert wird. Lies den Rest »

Hotels

25. März 2011, admin

Reisen bildet, sagt nicht nur der Volksmund. Und in der Tat wird heute soviel verreist, wie noch nie, die Deutschen gelten sogar als Reiseweltmeister. Neben den mehrwöchigen Urlaubsreisen, die oft als Pauschalreisen mit Unterbringung in großen Hotelanlagen oder in Ferienclubs gebucht werden, wird zunehmend auch wieder die relativ kurze Städtereise immer beliebter, z.B. der Kurztrip übers Wochenende in eine der Hauptstädte Europas oder in die großen Städte in Deutschland. Durch die extrem günstigen Flugpreise hat sich die Zahl derer, die sich mehrmals im Jahr zu einer solchen Reise entschließen, stark erhöht. Außerdem ermöglichen die Preis es einem zunehmend jüngeren werden Personenkreis Fernreisen zu unternehmen.

Gerade junge Leute verfügen eher über ein niedriges Budget für solche Unternehmungen und sie geben ihr Geld dann lieber für andere Dinge aus als für ein teures Hotel.
Genau das ist die Gruppe von Reisenden, die von dem Angebot der so genannte Hostels angesprochen wird.

Auf Aladoo.de gibt es günstige Hotels und Kurztrips zu ersteigern.

Hostels sind Einrichtungen, die mit ihrem Angebot ein Zwischending zwischen Jugendherberge und einfachem Hotel darstellen. Wie in Jugendherbergen kann man einzelne Betten buchen anstatt ganzer Zimmer, d.h. man bucht meist ein Bett in einem Mehrbettzimmer, wobei man die Mitbewohner nicht unbedingt kennt und wobei in der Regel nicht nach Geschlecht getrennt wird. Viele Häuser bieten aber inzwischen auch die Möglichkeit Einzel- oder Mehrbettzimmer mit oder ohne eigenem Bad zu buchen. Die Ausstattung ist in der Regel einfach aber sauber und gemütlich. Bettwäsche wird meist gestellt, kann aber auch mitgebracht werden. Und auch die Verpflegung kann entweder im Haus gekauft werden oder aber man versorgt sich selbst. Dazu gibt es meist eine Gästeküche, in der man z.B. gemeinsam mit anderen Reisenden kochen kann.

Überhaupt zeichnen sich Hostels dadurch aus, dass man sehr leicht Kontakt zu anderen Menschen bekommen kann und dass es sehr offen und legere zugeht.
Ursprünglich waren Hostel Herbergen für Rucksacktouristen – so genannte Backpackers – die es bevorzugen eher spontan und sehr individuell ihre Reise zu planen und zu gestalten. Heute werden Hostels zunehmend gerne von Jugendlichen, aber auch von jungen Familien und auch von Geschäftleuten auf der Durchreise oder auf Städtereisen Spanien gebucht.

Hostels kennen in der Regel keine Altersbeschränkungen. Sie können von jedermann/-frau in einer Hotelsuchmaschine gefunden und gebucht werden, bieten meist auch kurzfristig noch Übernachtungsmöglichkeiten und sind in ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis meist unschlagbar günstig.
Und genauso individuell wie die Gäste sind, so individuell und manchmal unkonventionell sind die Hostels selber. Man findet sie häufig in den angesagten Szenevierteln von Großstädten, aber oft auch ganz zentral und trotzdem ruhig in Seitenstraßen und in ganz und gar nicht nach Hotel aussehenden Gebäuden. Oft sind es Häuser und Gebäude, die ehemals ganz andere Funktionen hatten und heute zu Hostels umgebaut wurden, wie z.B. ehemalige Bürogebäude oder umgebaute Fabrikhallen, alte Klöster. Sogar in einer ehemaligen Kirche gibt es ein Hostel oder auf einem umgebauten Spreelastkahn.

Hostels sind also etwas für Individualisten, die eben nicht das Ambiente eines Luxushotels suchen, sondern eher die Vorteile einer Jugendherberge mit gehobenem Standard vorziehen, die kontaktfreudig sind und denen hohe Flexibilität und Ungezwungenheit wichtig ist.

Wasserbetten sind modern

25. März 2011, admin

Wer häufig morgens mit Rückenschmerzen wach wird, kommt über kurz oder lang nicht an der Frage vorbei, ob sein Bett etwa Schuld an den Beschwerden ist. Und wer sich dann dafür entschiedet, sich eine neue Matratze zuzulegen oder gar ein ganz neues Bettensystem, der sollte einmal darüber nachdenken, ob nicht ein Wasserbett das richtige für ihn wäre. Denn ein Bett das sich besser an den Körper anpasst als ein Wasserbett, wird man wohl kaum finden.
Viele Menschen sind allerdings zunächst einmal skeptisch wenn es um die Anschaffung eines solchen Bettes geht. Vor allem die Angst, dass ein Wasserbett undicht werden könnte und damit ein riesiger Wasserschaden verbunden sein könnte, ist weit verbreitet. Diese Angst ist aber unbegründet und rührt meist daher, dass den Wenigsten der Aufbau eines Wasserbettes bekannt ist. Genau wie ein „normales“ Bett, so besteht auch ein Wasserbett aus verschiedenen Einzelkomponenten.

Da wäre zunächst einmal der Unterbau des Bettes und seine Umrandung, dann die Heizung des Bettes, das eigentliche Wasserbett, sprich die Wassermatratze mit ihrem Innenleben und als letztes Element die Abdeckung des Wasserbettes. Auch wenn es eine ganze Reihe von Herstellern gibt und jeder seine Besonderheiten hat, der grundsätzliche Aufbau ist immer ähnlich.

Wasserbetten können in den vorhandenen, ganz regulären Bettrahmen eingebaut werden oder aber frei ohne Rahmen stehen oder wie ein Polterbett aussehen. Wir der vorhandene Rahmen benutzt, so werden alle Innenteile z.B. der Mittelsteg entfernt, so dass nur die äußere Umrandung bestehen bleibt. Dort hinein kommt ein Podest, das den konventionellen Sprungrahmen ersetzt. Auf dieses Podest kommt die Sicherheitswanne aus einem meist viskoelastischen Schaumstoff, der von einer dicken PVC-Folie umgeben ist und die mehrfach verschweißt ist. Diese Sicherheitswanne ist so beschaffen, dass sie im Fall der Fälle das gesamte Wasser des Wasserbettes aufnehmen kann und sicher festhält. In dies Wanne hinein kommt die eigentliche Wassermatratze, grob gesagt ein Sack aus fester PVC-Folie mit einem Einfüllventil. Im Inneren dieser Matratze befinden sich sog. „Stabilisatoren“ dafür sorgen, dass die Bewegung des Wassers gebremst wird und man somit nicht „seekrank“ wird. Wie stark deren Wirkung sein soll, kann ganz individuell auf den jeweiligen Kunden abgestimmt werden. Auf die Sicherheitswanne aber unter die eigentliche Matratze kommt ein Heizelement, das immer für eine angenehme Wärme im Bett sorgt. Zu guter letzt wird dann die Wanne und die Matratze mit mehrere Schichten abgedeckt. Das entspricht dann bei einer herkömmlichen Matratze dem Matratzenbezug und dem Unterbett. Und dann kommt natürlich noch die ganz normale Bettwäsche.

Da Wasserbetten, wie eine ganze Reihe wissenschaftliche Studien beweisen, zu einem wesentlich höheren Schlafkomfort beitragen, Schlafstörungen und Beschwerden des Bewegungsapparates wesentlich mindern können und das Liegen auf einem Wasserbett einfach eine sehr angenehme Art des Entspannens ist, liegen Wasserbetten ausgesprochen im Trend. Ein Trend der das Wohlbefinden und die Gesundheit fördert und dabei jung und modern ist.

Partnersuche im Internet

16. März 2011, admin

Die Partnersuche wird von jedem Menschen anders angegangen. Manche gehen jedes Wochenende raus, um in Discos, Bars und Pubs einen Partner zu finden. Manche Menschen flirten auf der Arbeit, mit Kollegen oder Kunden, was nicht unbedingt anzuraten ist, aber machbar ist. Andere Menschen flirten auf den Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, in der Spielgruppe und anderes. Dann wieder gibt es Menschen, die zwar einen Partner möchten, aber doch eher die bequeme Variante der Suche bevorzugen und das ist das Internet. Selbst da hat man verschiedene Möglichkeiten für die Partnersuche.

So kann man zum einen eine Partnervermittlung mit der Suche beauftragen, nachdem man mitgeteilt hat, wie man sich seinen Partner vorstellt. Dann kann man einfach Chats aufsuchen, in denen geflirtet wird und meist auch noch über andere Themen geredet wird. Ganz besonders beliebt aber sind die Singlebörsen, die man meist kostenlos nutzen kann und dort alle Inserate oder auch User nach Geschlecht, Wohnorten, Interessen oder Vorlieben für bestimmte Sex-Stellungen aus dem Kamasutra, sortieren lassen kann, um einen Menschen in der Nähe kennenlernen zu können. Singlebörsen bestehen aus Profilen, Inseraten und natürlich bekommt man Bilder zu sehen. Ebenso kann man natürlich selbst ein Inserat einstellen, um so die Partnersuche zu beschleunigen. Im Internet kann man sich bei zig Singlebörsen anmelden und so flirten und sich überraschen lassen, ob man sich verliebt und ob eine Beziehung entsteht.

Eine Umfrage hat ergeben, dass sich so schon viele Paare gefunden haben und die Menschen mittlerweile sehr gerne im Internet auf Partnersuche gehen. Da kann man sich eigentlich nur anschließen, wenn man seine Liebe finden möchte.

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