Archiv für Februar 2011

Nietengürtel die “Alte”- Neue Mode

23. Februar 2011, admin

Gürtel sind in vielen verschiedenen Farben und Modellen erhältlich und nicht jedes Modell ist gleich beliebt. Die Nietengürtel auf Nietenguertel.org beispielsweise sind nicht jedermanns Sache, denn sie werden oft von Gothics getragen, was nicht jedem gefällt. Dennoch sind die Nietengürtel sehr beliebt, denn auch diese gibt es in verschiedenen Ausführungen. Diese Gürtel gibt es mit Stachelnieten oder Dorn Nieten sowie mit Loch Nieten und vielem mehr, weshalb für beinahe jeden Geschmack der richtige Gürtel dabei ist.

Dennoch wird selten etwas so kritisiert, wie die Träger von Nietengürteln. Dabei sind diese Gürtel nicht anders als andere Gürtel, nur das sie für viele Menschen etwas Unheimliches haben. Stachelnieten finden zum Beispiel nicht viele Menschen schön, dabei sagt ein Gürtel nicht über den Charakter des Trägers aus. Viele Menschen tragen diese Gürtel gerne, weil sie ihnen einfach gut gefallen, so wie einige Menschen gerne Stiefel tragen und andere eben nicht. Nietengürtel sind also wie alle anderen Gürtel auch Geschmackssache und nicht jeder findet sie schön, aber es wäre ja auch nicht so toll, wenn jeder das mögen würde, was alle anderen mögen, denn Geschmäcker sind verschieden und wenn alle Menschen gleich gekleidet wäre, wäre das leben nach einiger Zeit ziemlich trist und langweilig.

Man sollte akzeptieren, dass jeder Mensch einen anderen Geschmack hat und dass die Nietengürtel nicht jedermanns Sache sind. Man muss nicht das gut finden was andere gut finden, doch man sollte es zumindest akzeptieren und nicht vergessen, dass jeder Mensch ein Individualist ist, welcher sich über seine Kleidung verwirklicht.

Malta - Kleine Insel, kulturelle Vielfalt

23. Februar 2011, admin

Wer es bei seinem Urlaub oder bei einer Sprachreise gerne klein und übersichtlich hat und dennoch viel über unterschiedliche Kulturen lernen möchten, für den sind die häufig angebotenen
Sprachreisen nach Malta sicherlich sehr interessant. Denn Malta und ihre Nachbarinseln wurden von den unterschiedlichsten Kulturen geprägt, was dem Inselarchipel bis heute ein internationales Flair verleiht. Weiß man über die ersten Besiedlugen auf Malta nur relativ wenig, so ist gewiss, dass ab ca. 800 v. Chr. die unterschiedlichsten Kulturkreise mit Malta in Berührung kamen und mehr oder minder starke Spuren hinterließen. Unter dem Einfluss Karthagos erhielten afrikanische Gottheiten ihren Einzug nach Malta, denn Malta diente Karthago lange Zeit als wichtiger Stützpunkt und erlangte traurige Berühmtheit durch die punischen Kriege. Da Karthago aus diesen Kriegen gegen Rom verlustreich hervorging, ging Malta nun in römische Herrschaft über. Den Römern verdankte die Insel zum Beispiel ein modernes Bewässerungssystem. Für die afrikanischen Gottheiten war nun natürlich im religiösen Leben der Inselbewohner kein Raum mehr, denn dies wurde nun vollständig von den römischen Göttern beherrscht. Das Christentum gelangte durch den schiffsbrüchigen Apostel Paulus, der Zuflucht auf der Insel suchte, nach Malta. Zunächst durfte die neue Religion jedoch nur im Geheimen ausgeübt werden, da ihre Anhänger verfolgt wurden. Erst unter Konstantin dem Großen wurde das Christentum auf Malta legalisiert. Im 9. Jahrhundert setzte sich unter Herrschaft der Muslime der Islam auf Malta durch, doch schon recht bald wurden die Muslime wiederum durch die Normannen verdrängt und von der Insel vertrieben.

Eine kurze Zeit der Staufer-Herrschaft und etliche Anschlussversuche an Sizilien folgten bis Malta zu Beginn des 16. Jahrhunderts in spanische Hand überging. Zu dieser Zeit erhielt auch der Johanniterorden – besser bekannt als Malteserorden – auf der Insel Einzug. Ab 1800 gehörte Malta dann zur britischen Krone – eine Fremdherrschaft die Leben und Sprache auf Malta bis heute am stärksten prägt. So ist Malta heutzutage ein sehr attraktives und beliebtes Ziel für Sprachreisende, die Englisch lernen wollen. Das auf Malta gesprochene Englisch hat den Ruf überaus deutlich und leicht verständlich zu sein. Aber auch italienische, spanische und arabische Einflüsse sind auf der Insel noch immer spürbar – dies schlägt sich unter anderem auch in den unterschiedlichsten kulinarischen Köstlichkeiten wieder, die man auf Malta serviert bekommt.

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